Dienstag, 17. Dezember 2013

Mein lieber Bruder, Jesus.

Ich hatte dir versprochen deinem Wunsch nachzukommen, durch ein Posting hier den Menschen zu helfen, etwas über dich in Erfahrung bringen zu können. Und nun magst du dich selbst durch mich mitteilen...

Ja, unbedingt. Dir fällt es zu schwer... Du bist nicht der Mensch, der sich anmaßt "Wahrheiten" über mich zu verbreiten.

So ist das Erste und Wichtigste, dass es zu wissen gibt über mich: Was mir alles zugetraut wird, bin ich nicht imstande zu tun.

Viele Menschen setzen erste und letzte Hoffnungen in dich... Kannst du dir vorstellen, wie diese Nachricht auf sie wirkt?

Aber selbstverständlich. Und gerade da es oft um den ersten und den letzten Strohhalm geht, ist es wichtig, dass sie klar sehen. Ich war und bin menschliche Seele. Das einzig Besondere an mir war und ist mein Anderssein. Dieses Anderssein war aber auch mein größtes Problem. Ich bin für niemanden am Kreuz gestorben, als für mich selbst. Gelitten habe ich viel. Das meiste meines Leidens geschah nicht am Kreuz. Oft stand ich mir selber im Weg, hatte mich nicht im Griff. Das war die größte Herausforderung in meinem Leben als Jesus. Die Beschreibung in der Bibel, wie ich die Zöllner aus den Tempeln warf, mag eine Idee in dir wecken, wie wenig ich meine Wut kontrollieren konnte zuweilen. In meiner Kindheit war es besonders schlimm. Meine Mutter hatte viel Kummer durch mich, wir wurden oft vertrieben und geächtet. Wenn du nur wüsstest, wie sehr Mensch ich war... 

Ich habe ganz einfach an einem bestimmten Punkt angefangen zu beten... Gott, meinen Vater anzurufen... Ihn angefleht... Ich war noch ein Kind, als ich zu ihm sagte: "Wenn es dich gibt, Gott, dann gib dich mir zu erkennen. Wie meine Mutter dich erkennen durfte. Zeige mir, dass du auch mein Vater bist. Zeige mir, das es sich lohnt, dir nachzufolgen."


Und das hat er getan. Von dem Moment wurde mir mein Anderssein zum Werkzeug. Ich bemerkte, dass es genau so  für mich gemacht war. Da wurde mir meine Funktion voll bewusst. Ich folgte dieser Funktion und ich ging mit ihr bis an´s Kreuz. Kein Mensch der Welt hätte mich dazu bringen können, den Weg meines Herzens mit und für Gott vor dem Kreuz zu stoppen. Ich war und bin Überzeugungstäter. Für die Überzeugung meines Herzens in den Tod zu gehen, war für mich kein Opfer, sondern reine Selbstverwirklichung.


Als Kind eurer Zeit wäre ich sicher auf ADHS behandelt worden. Die Spirituellen unter euch hätten mich als Indigo- oder Kristallkind benannt. Die Beschreibungen und Umschreibungen dieser beiden Bezeichnungen für Anderssein in eurer Zeit können euch viel über mich sagen.


In dem Film "Jesus Christus Geheime Mythen" findet ihr Hinweise, die dem ein oder anderen Erfahrenen in diesem Zusammenhang viel sagen können. Lasst es euch von mir gesagt sein: Es ist wahr.


Okay, diesen Film gibt es auf  Youtube zu sehen. Es ist erschütternd, was du von dir preisgibst.

Erschütternd ist es für euch, wenn ihr vom Ersten bis zum Letzten eure Hoffnung in mich setzt und ich sie nicht erfüllen kann. Und das ist es ebenso für mich. Es tut mir in der Seele weh, die meisten Wünsche auf die von mir erwartete Weise unerfüllt lassen zu müssen. Ich kann es nur wiederholen: Ich bin nicht Gott und keine der Entscheidungen die getroffen werden, ist die meine. 

ICH BIN MENSCHLICHE SEELE, GENAU WIE DU. 

Ich bin einfach kompromisslos meinen Weg mit Gott und für Gott gegangen. Drum sagte ich: "Was ich kann, kannst auch du und wahrscheinlich noch besser als ich." Bemerkst du in diesem Satz, wie oft sogar ich dachte, Gott nicht so sehr folgen zu können, wie ich es mir gewünscht hätte? Ich war aber durch und durch Mensch. Und als solcher können wir uns eben immer nur bemühen, Gott näher und näher zu kommen. Und in unseren Bemühungen wird Gott uns immer verstärken und aufrichten. 

Das ist mein Versprechen an dich.

Ich werde dich immer in dieser meiner Aussage bestätigen. Das ist meine jetzige Funktion. Ich helfe dir dabei, das genau so zu erfahren. Ich führe dich nicht zu dir und nicht zu mir, ich führe dich zu Gott. 

Dasselbe tut meine Mutterseele, Mutter Maria. Sie hat durch mich eine unglaubliche Ausbildung im Muttersein erfahren. So oft hat sie zu Gott um Hilfe gebeten und sie ist ihr zuteil geworden. Ihre Liebe ist unbeschreiblich geworden durch ihre Erfahrungen mit Gott.


Gott ist unsere Liebe und Kraft und durch uns kannst du dies ebenso erfahren.

Wie genau geht das praktisch?

Ich helfe dir zu erkennen, das es im "Vater unser" nicht umsonst heißt "Dein Wille geschehe". Wäre beten Magie, hieße es: "Mein Wille geschehe". Wir haben nur einen Schöpfer. Kein Mensch dieser Welt hat die Primametaebene geblickt und kann zum höchsten Wohle der gesamten Schöpfung Entscheidungen treffen. Sei willkommen zu bitten und sei willkommen,  jegliches Ergebnis deiner Bittstellung als ein Wohlwollendes zu erkennen.

Regen im Sommer ist dem Schulleiter für sein Schulfest ein Greuel. Dem Bauern sichert er eine gute Ernte. Die gute Ernte soll stets eure Seele machen. 

Drum wird jegliche Erfahrung generiert, die eurer Seele eine reiche Ernte sichert. Dafür wird ein vermasseltes Fest sinnbildlich gesprochen nur allzu gern in Kauf genommen, in manchen Fällen ist das sogar genau der richtige Weg für die Entwicklung deiner Seele!

Das ist die Erkenntnis, die wir alle durch den heiligen Geist zu euch bringen möchten. Gottes Wesen der Liebe, die allzeit wirkt. Am meisten dort, wo wir es am wenigsten erkennen können oder vermuten würden.


Wir danken Gott für diese heilige Aufgabe und dass sie so oft gelingen darf.


Und wir danken euch, dass ihr es so unermüdlich und unbeirrbar für uns tut.

Vater unser, der du bist im Himmel. DEIN Reich komme, DEIN Wille geschehe. Wie im Himmel, so auf Erden.

Danke und AMEN, Bruder, Vater, Mutter und Heiliger Geist.


Nachsatz: Nun lese ich deine Worte zum wiederholtesten Male und stolpere über folgenden Satz: "Kein Mensch dieser Welt hat die Primametaebene geblickt und kann zum höchsten Wohle der gesamten Schöpfung Entscheidungen treffen." In Verbindung mit: "Die gute Ernte soll stets eure Seele machen. Drum wird jegliche Erfahrung generiert, die eurer Seele eine reiche Ernte sichert. Dafür wird ein vermasseltes Fest sinnbildlich gesprochen nur allzu gern in Kauf genommen, in manchen Fällen ist das sogar genau der richtige Weg für die Entwicklung deiner Seele!"  kommt mir der Gedanke, dass uns diese Erkenntnis zur Aussöhnung mit den Begebenheiten dieser Welt führen kann. Vom Politiker bis zum Arzt, vom Kriminellen bis zum Logenchef... Es sind alles Menschen. Feindbilder adieu! (Adieu schrieb ich? Adieu heißt nichts anderes, als "zu Gott". Was ein "Zufall" :-) ) Und es könnte bedeuten, dass jede Erfahrung, die Menschen sich schenken, ganz gleich von welcher Ebene oder Stufe des Schenkenden in welche Ebene oder Stufe des Empfangenden, zum Zwecke der Entwicklung der Seele des Individuums dient?

Danke für diesen sinnspendenden Nachtrag, geliebte Schwester. Genau das ist der Weg zu Gott. Der Weg zur Liebe. Der Weg zur Liebe Gottes. Jeder Mensch, absolut jeder, hat eine, seine, wichtige Funktion in Gottes Plan. Als solches gehört jeder - und ich meine wirklich jeder - Mensch mit Liebe betrachtet. Auch du selbst, auch von dir selbst.

AMEN!