Sonntag, 29. Dezember 2013

Nun komme ich gerade aus der Kirche... Mein erster Gottesdienst seit Jahren.

Der Pastor sprach viel über Jesus, es war schön. Wahrhaft schön. Was Jesus für uns bedeutet und wie wir diese Bedeutung leben können und sollen. Um letztendlich unseren ganz eigenen Frieden zu finden. Wie unser eigener Frieden dann die Welt berühren und affektieren kann... Ja, das ist auch mein Credo und mein Streben in allem, das ich spirituell für mich tue. Was immer sich in mir entwickelt, das kann ich in die Welt bringen. Ist es nicht in mir, wie soll es in die Welt kommen? Indem ich für andere bete? Für den Weltfrieden? Ein Teil davon zu sein, erscheint mir das Glorreichste!

So. Und wie nun der Gottesdienst beendet ist, sitze ich dort mit dem Gesangbuch in der Hand und folge meiner inneren Stimme (Jesus), die mir sagt: "Blättere eine unbestimmte Seite auf..."

Ich tue es und finde folgenden Liedtext:

Tut mir auf die schöne Pforte

1) Tut mir auf die schöne Pforte,
führt in Gottes Haus mich ein;
ach wie wird an diesem Orte
meine Seele fröhlich sein!
Hier ist Gottes Angesicht,
hier ist lauter Trost und Licht.
2) Ich bin, Herr, zu dir gekommen,
komme du nun auch zu mir.
Wo du Wohnung hast genommen,
da ist lauter Himmel hier.
Zieh in meinem Herzen ein,
laß es deinen Tempel sein.
3) Laß in Furcht mich vor dich treten,
heilige du Leib und Geist,
daß mein Singen und mein Beten
ein gefällig Opfer heißt.
Heilige du Mund und Ohr,
zieh das Herze ganz empor.
4) Mache mich zum guten Lande,
wenn dein Samkorn auf mich fällt.
Gib mir Licht in dem Verstande
und, was mir wird vorgestellt,
präge du im Herzen ein,
laß es mir zur Frucht gedeihn.
5) Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
6) Rede, Herr, so will ich hören,
und dein Wille werd erfüllt;
nichts laß meine Andacht stören,
wenn der Brunn des Lebens quillt;
speise mich mit Himmelsbrot,
tröste mich in aller Not.
Warum das? Ich werde doch momentan so im Glauben an Heilung gestärkt... Bekomme so viele Eingebungen, die mich in Richtung Heilung unterstützen sollen. Schon gestern stand Jesus in meinem Zimmer um mich abzuholen an meinen kommenden Ort... Er wollte mir dort etwas zeigen... Nein, ich war noch nicht bereit. Auch nicht, um etwas gezeigt zu bekommen. Erstmal muss ich klären, was es mit diesen doppeldeutigen Botschaften auf sich hat, die sich heute fortsetzten, mit diesem Liedtext. Heilung oder Einzug in Gottes Haus? Immer wieder erinnere ich mich auch an die ganz klare Aussage: "Wir erhalten dich, solange du es willst."
Nun. das folgende Gespräch mit Jesus brachte mir Aufschluss.
"Geliebte Schwester, jeder Schritt in Richtung Heilung ist erforderlich und gewollt. Im Körperlichen, um dir die Zeit zu ermöglichen, die deine Seele hier noch will und braucht. Im Geistigen, um dich gewisse Dinge nicht mitnehmen zu lassen. Umso mehr Fragen du dir hier beantwortest, umso unbelasteter gehst du. Dir deine Fragen zu beantworten, ist also wichtig für dich, um in dem für dich besten und gewollten Aggregatzustand in Gottes Haus eintreten zu können.  Dass du deine Antworten mit deinen Mitmenschen teilst, macht dich zur Priesterin Gottes.
Vergiss niemals Gottes Plan für dich und die enthaltene Liebe. Dieser Plan bezieht sich auch auf deine dir Angetrauten. Sie tun gut daran, dich zu beobachten und von dir zu lernen, denn das ist Teil ihres Plans. Alles fügt sich nach Gottes Willen, habt Vertrauen. Erzähle es an jeder geeigneten Stelle, das sich in Zeiten der vermeintlichen Not Gottes Plan entwickelt. Ja, Entwicklung ist das bessere Wort für Not. Wenn dich jemand fragt: Wie geht es dir? Antworte nicht: Ich befinde mich in Not. Antworte: Ich befinde mich in Entwicklung. Und dann überdenke, wie der Fragende zu deiner Entwicklung passt... Er hat sich mit Sicherheit nicht grundlos nach deinem Befinden erkundigt. Gottes Boten sind immer nur einen Schritt entfernt von dir... gehe diesen Schritt auf sie zu und Gottes Hilfe kann dich erreichen!"
Ich begann darum zu beten, das mein Wille physisch zu existieren lange Zeit ungebrochen sein möge. 
Mache dir um Zeit nicht die geringsten Gedanken. Gott und nur Gott kennt den besten Zeitpunkt für deinen Übergang, denn er kennt den Wunsch aller beteiligten Seelen."Der beste Moment" bedeutet also der beste Moment für die Entwicklung deiner Seele und der beste Moment für die Entwicklung der Seelen deiner Angehörigen. Du wirst sie mit unserer Hilfe "zu Lebzeiten" soweit vorbereitet haben, dass sie das schon jetzt oder später selber so sehen können. Alles wird kongenial zur Entwicklung eurer Seelen (Gottes Plan, erschienen im Gewand der Not) verlaufen und das Wissen darum wird euch alle frei machen. Durch den Lauf der Dinge wird jeder von euch auf den Weg geführt, der der Seine ist. Keiner von euch wird auf diesem Weg ohne die geistige Begleitung durch mich und viele weitere geistige Helfer sein. Zum geistigen Helfer deiner Angehörigen wirst du selber werden. Das war und ist dein Wunsch und von hier aus wissen es bereits alle, dass dieser Wunsch erfüllt ist. Lebe also bis dahin ohne Gedanken an die Konsequenzen deines physischen Endes und freue dich auf einen friedvollen Übergang in deinen Geistkörper, der dir ebenso ermöglicht zu sein wie du es dir wünscht, wie es dir in deinem physischen Körper möglich war, zu sein, was du als solcher warst.
Nun bitte ich dich noch, diese Wahrheit allgemeingültig zu machen. Ja, sie ist allgemeingültig. Der physische Tod ist nichts anderes als der Übergang in die nächste Stufe. Zur rechten Zeit, am rechten Ort, für Jeden von uns. Spätestens bei unserer Ankunft in den geistigen Bereichen erkennen wir jegliche Sinnhaftigkeit. Unseres Lebens, sowie unseres Sterbens. Die Sinnhaftigkeit unseres Lebens sowie unseres Sterbens für uns und ebenso für unsere Angehörigen offenbart sich uns. Niemand ist seinem Dimensionswechsel hilflos ausgeliefert. Wir bekommen im Dimensionswechsel, nicht anders als in der materiellen Dimension die wir verlassen, die Möglichkeit, zu sein, was wir sein wollen. Was wir zu "Lebzeiten" sein zu wollen  gewählt haben, bestimmt die Dimension, in die wir wechseln. Mit Sicherheit wechselt jede Seele im Geistkörper in die Dimension, die ihrem Entwicklungsstand im physischen Körper und ihrem Wunsch nach Weiterentwicklung entspricht. 
Ich liebe dich ganz besonders. Denn in dir erkenne ich mich. Auch du bringst den Mut auf, Gottes Wort zu verkünden. Sei um alles unbesorgt, dein Weg ist gesegnet. Gott hält seine schützende Hand über dich.
Wie kannst du mich besonders lieben? Liebst du nicht alle Menschen gleich?

Diese Frage gibt es nur in dir.