Dienstag, 22. April 2014

Es gibt viele Versionen des Vater unser. Mir gefällt diese sehr. Gefunden auf Theologe.de. Jesus, du bittest mich, das Punkt für Punkt mit dir durchzugehen. Für die Suchenden. Machen wir, Jesus. Gern.

Ja, für die Suchenden. Die im Finden von Blinden zu Sehenden werden. Es gelingt so selten. Zu gering ist die Not mancherorts. Ein weiteres Problem ist, dass man vielerorts die Sehenden für die Schwachen hält und die Blinden für die Starken. 

Erklärst du uns den Unterschied?

Später einmal. Zuerst das Vater unser.


Vater unser, der Du bist im Himmel
Geheiligt ist Dein Name
Unser Reich kommt
Dein Wille geschieht
Wie im Himmel, so auf Erden
Unser tägliches Brot gibst Du uns heute
Und vergibst uns unsere Schuld
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
Du führst uns in der Versuchung
Und erlöst uns von dem Bösen
Denn unser ist das Reich
Und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit


Okay... ich mache, wie ich meine, von dir angeleitet zu sein.Wir reflektieren gemeinsam den Text von Theologe.de :

Vater unser, der Du bist im Himmel, geheiligt ist Dein Name beten Urchristen heute, wobei man bei dem Wort »geheiligt« nicht an äußeren Kult und Zeremonien denkt, bei denen der Namen »Gott« möglichst feierlich ausgesprochen wird. Es geht um eine »Heiligung« durch unser Tun, durch unsere Worte, unsere Empfindungen und Gedanken. Wer also den Namen Gottes ausspricht, sollte ihn dadurch »heiligen«, dass er die Gebote Gottes, also z. B. die Zehn Gebote, hält. Oder dass er an sich arbeitet, damit ihm dies immer besser gelingt. So würde er Gott in seinem Leben die Ehre geben.

Volle Übereinstimmung: »Heiligung« durch unser Tun, durch unsere Worte, unsere Empfindungen und Gedanken. Da haben wir das Symbol des Gottes Auge. Der Zentrale Kern in Allem und Jedem. Kann Gott das, was wir uns und anderen so tagtäglich predigen, in uns sehen?

Dein Reich komme, so die Vaterunser-Worte in den Kirchen. Doch darin liegt die scheinbare Ferne dieses Reiches, der Abstand zu uns Menschen. Als gäbe es dieses Reich nur in einer fernen Welt bei einem weit entfernten Gott. Und als könnte es nicht auch bei uns Menschen auf der Erde Wirklichkeit werden. Unser Reich kommt heißt es deshalb bei den Urchristen. Es ist zwar »Sein«, das heißt Gottes Reich. Doch Er möchte es ja mit uns teilen. Das heißt: Es soll bevölkert sein. Und so lehrt Jesus, dass es durch Menschen, die Gottes Willen tun, auf die Erde kommt (siehe z. B. Matthäusevangelium 5, 5). Und auf diese Weise wird es auch zu »unserem« Reich. Dann wird der Mensch mit seinen Mitgeschöpfen und der Natur in Frieden und Eintracht leben, wie es die Propheten Jesaja und Joel schon vor über 2.500 Jahren vorausgesagt haben (Jesaja 11, 6-9; Joel 2, 21-27).
Dein Reich komme, so die Worte in den Kirchen, die man zwar annähernd mit den gleichen Inhalten füllen könnte. Doch werden sie von Theologen vielfach so gedeutet, dass es eben nicht »unser« Reich sei, sondern ausschließlich »sein« Reich. Wir könnten nämlich angeblich nichts dazu tun, denn wir seien und blieben Sünder, und wir könnten nur hoffen, dass das Reich Gottes uns eines Tages von außerhalb, d. h. von den Himmeln her, geschenkt würde. Jesus von Nazareth lehrt es jedoch anders. Er sagt, dass wir uns sogar bis zu der »Vollkommenheit« entwickeln könnten (Matthäus 5, 48), wenn wir nach seinen Geboten leben. Theologen halten dies jedoch für Utopie und widersprechen dem Mann aus Nazareth. Doch Jesus erzählt ein Gleichnis, das deutlich macht, wie das Reich Gottes auf der Erde allmählich Gestalt annimmt. »Das Reich Gottes«, so Jesus, »gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte; das ist das kleinste unter allen Samenkörnern; wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als alle Kräuter und wird ein Baum, so dass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen in seinen Zweigen« (Matthäus 13, 32). Und so kann allmählich auch der einzelne Mensch seinen Charakter und sein Bewusstsein weiter entwickeln, denn das Reich Gottes ist auch »´inwendig` in euch« (Lukas 17, 21).

Auch ich bin den Weg der Entwicklung gegangen.

Dein Wille geschieht wie im Himmel so auf Erden, so heißt es im Gebet, und damit wird bekräftigt, was nicht nur für den Himmel, sondern auch für die Erde gelten soll. Wenn Gottes Wille geschieht, dann schenkt sich die Erde allen ihren Bewohnern, weil die Menschen im Einklang mit Gott und somit auch mit der Erde leben. Dein Wille geschehe, wie es im kirchlichen Vaterunser heißt, könnte auch die Sehnsucht zum Ausdruck bringen, dass dies von nun an geschehen soll, so dass auch diese Formulierung noch mit Kraft gefüllt werden kann. Doch klingt sie weniger verbindlich und scheint eine Hintertüre offen zu halten, dass es doch anders sei. Zudem werden die Menschen in den kirchlichen Konfessionen meist darüber im Dunkel belassen, was Gottes Wille überhaupt ist. Oder man ist sich darüber uneins. »Sein Wille geschehe«, sagen Priester und Theologen oftmals dann, wenn ihnen keine andere Erklärung für Leid und Not einfällt. Und sie konfrontieren den Gläubigen dann oft mit der falschen und schrecklichen Vorstellung, dass Gott vielleicht dafür verantwortlich sein könnte und nicht der Mensch letztlich selbst.

Es ist zweierlei. Ganz allein Gottes Wille geschieht nie. Unsere Seelen sind direkt mit Gott unserem Vater verbunden. Von dieser Ebene aus erfüllt sich unser Seelenplan. Alles Weitere ist Gottes Wille, der sich durch uns erfüllen kann. Oder auch nicht. Die Entscheidung, Gottes Willen wirksam werden zu lassen, liegt ganz bei uns. Und wie wir es tun, ebenfalls. Gott liebt uns in keinem Fall mehr oder weniger. Erfahrung, Erfahrung, Erfahrung.

Unser täglich Brot gib uns heute heißt es im konfessionellen Vaterunser weiter. Diese Bitte ist bei manchem mit der Vorstellung verbunden, dass eine solche Gebet deshalb notwendig sei, da Gott dies möglicherweise sonst unterlässt. Oder man glaubt, dass Gott aus geheimnisvollen Gründen dem einen das »täglich Brot« gebe, dem anderen jedoch nicht. Warum sich Gott jedoch so verhalten sollte, das belässt man einmal mehr im Dunkel. Unser täglich Brot gibst Du heute heißt es deshalb im Vaterunser, das Urchristen heute beten. Denn »euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dessen bedürft«, sagte bereits Jesus in der Bergpredigt(Matthäus 6, 8). Und die Worte des Vaterunser beinhalten den Dank, dass Gott im Übermaß das »täglich Brot« über die Mutter Erde schenkt und verschenkt. Der Mensch jedoch vergiftet die Gaben der Natur und verteilt das, was noch genießbar ist, im Überfluss an Reiche, während er Millionen von Armen leer ausgehen lässt. Das ist jedoch nicht der Wille Gottes, sondern der Wille der von ihm getrennten Wesen.

Von Gott getrennte Wesen gibt es nicht. Und bei der Vergabe der Speise ist unbedingt auch an geistige Nahrung zu denken. Der Mensch bittet Gott damit auch um geistige Nahrung und Lernen. Der Mensch ist nicht nur auf Erden, um seinen Körper zu füllen. Spätestens im Sterbeprozess wird und ist das Geistige schon übermächtig.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern heißt es im kirchlichen Vaterunser, womit der Zusammenhang zwischen den beiden genannten Vorgängen angesprochen wird, der auch für Freie Christen selbstverständlich ist. Diese beten in ihrem gemeinsamen Gebet: ... und vergibst uns unsere Schuld. Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. In Bezug auf Gott sind die Worte hier verbindlich und klar. Denn Er vergibt. Doch ist eine Schuld damit in jedem Fall vergeben? Wie hängen die Vergebung Gottes und die Vergebung der Menschen untereinander zusammen?
Zwar könnte uns Gott eine Schuld sofort vergeben. Doch Er ist gerecht und liebt alle Seine Kinder in gleichem Maße. Deshalb kann er auch nicht ignorieren, wenn ein Mensch dem anderen noch nicht vergeben kann, und Er setzt sich nicht darüber hinweg. Und deshalb kommt es darauf an, dass uns der Nächste vergibt, an dem wir schuldig geworden sind. Erst nach dessen Vergebung können wir frei von dieser Schuld werden. Von daher ist auch dem Betenden geboten, seinen »Schuldigern« zu vergeben.
Die kirchlichen Ausleger leugnen jedoch diesen Zusammenhang. Und sie verdunkeln den Sinn des Gebets, indem sie lehren: »Der Priester und Pfarrer vergibt dir im Namen Gottes, und was dein ehemaliges ´Opfer` dazu sagt, ist nicht so wichtig wie das, was der Priester sagt.« Doch kein Pfarrer oder Priester kann Schuld vergeben - weder im Namen Gottes noch auf eine andere Art. Um das zu verstehen, hilft auch der gesunde Menschenverstand. So bitten Kirchenführer manchmal »Gott« oder »Christus« um Vergebung für die kirchlichen Verbrechen der Vergangenheit, und andere Kirchenführer sprechen diesen oft selbstgefällig die Vergebung zu. Doch die Opfer bittet man nicht oder nur selten um Vergebung. Sie lässt man meist links liegen. Anschließend glaubt man jedoch, die Morde oder die Kriege, die man angezettelt hatte, wären vergeben. Doch wie wäre das, wenn die Verantwortlichen der Kirche auf diese Weise »ruck-zuck« den Himmel betreten können, während die von ihnen Gefolterten und Ermordeten nach kirchlicher Lehre auch noch ewig in einer Hölle leiden müssten, weil sie sich von der kirchlichen Lehre aus verständlichen Gründen abgewendet hatten? Nichts von alledem hat Jesus gelehrt.

Schuld ist eine Illusion. Sie entsteht aus der Unkenntnis des Guten im Schlechten.

Du führst uns in der Versuchung – mit diesen Worten wenden sich Freie Christen vertrauensvoll an Den, der uns aus Unglück und Verstrickungen herausführen möchte. Der »Versucher« sind die gegen Gott gerichteten Kräfte. Sie schleichen sich zunächst über Empfindungen und Gedanken bei uns ein. Sie locken z. B. damit, die materielle Welt und ihre Annehmlichkeiten und Laster als das eigentliche Leben anzusehen. Oder sie locken mit äußeren Vorteilen, die man durch das Übertreten von Gottes Geboten erlangen könnte. Der wachsame Zeitgenosse jedoch bemerkt die zahllosen Versuchungen und wird von Gott »in der Versuchung« geführt, wenn er dies möchte, so dass der Versucher schließlich zurückweicht, wie er auch bei Jesus von Nazareth zurückweichen musste (Matthäus 4, 1-11). Der Christ in den kirchlichen Konfessionen hingegen appelliert an seinen Gott – oftmals mit einem unsicheren Gefühl, dass er ihn bitte nicht in »Versuchung« führen soll. Und bei einem Abfall von seinem Glauben muss er sogar befürchten, von diesem Gott in alle Ewigkeit verdammt zu werden. Der Nachfolger von Jesus jedoch glaubt und weiß, dass Gott sich im Diesseits und im Jenseits finden lässt und dass Er so lange auf den Menschen wartet, bis dieser zu Ihm umkehrt. Es gibt also keine ewige Verdammnis.

Es gibt keine gegen Gott gerichteten Kräfte. Alles dient unserer Entwicklung und somit Gott. Da gibt es kein Fehl und kein Tadel. 

Denn unser ist das Reich heißt es zum Schluss noch einmal bekräftigend, denn das Reich Gottes ist in uns, wie es Jesus wörtlich lehrte (z. B. Lukas 17, 21, in kirchlichen Bibeln manchmal fälschlicherweise mit »unter uns« übersetzt) und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Denn wir sind in unserem Inneren unsterbliche Wesen. Und wir sind auch die Erben dieses Reiches, wenn wir eines Tages dorthin zurückgefunden haben, von wo wir einst ausgegangen waren, als wir dieses Reich verlassen hatten.
Sehnsuchtsvoll schauen wir oft zu den Sternen, denn auch mit ihnen sind wir verbunden. Und Gott, die All-Kraft, spricht zu uns auch durch die Sterne des Alls - so wie durch alle Lebensformen auf dieser Erde.

Ja, wir sind unsterbliche Wesen geborgen in Gott unserem Vater. Umso mehr wir uns dem stellen, umso mehr bekommt Gott nicht nur die Chance in uns zu sein, sondern auch durch uns. Gott möchte in uns UND durch uns sein.

Danke und Amen, geliebte Mel, danke und Amen Allen, die dieses Werk lesen und das Werk zum Wirken bringen.

AMEN UND HALLELUJAH !!!


Amen und Hallelujah Bruder Jesus, wir lieben dich.


Vater unser, der Du immer bei uns bist
Wir heiligen Deinen Namen durch unser Tun
Dein Reich ist unser Reich
wenn unser Wille eins ist
Wie im Himmel, so auf Erden
Unsere tägliche Nahrung gibst Du uns 
Und hilfst uns, dich und uns sogar
im Lichte von Schuld recht zu erkennen
Du führst uns in unserer Entwicklung
Und erlöst uns vom Schwarz-Weiß dieser Welt
 So ist dein Reich unser Reich
und deine Kraft die unsere
in Herrlichkeit und alle Ewigkeit


AMEN

Dienstag, 15. April 2014


Ich kam an einen Punkt, wo ich der spirituellen Verblendung in mir und um mich überdrüssig war. Ich kam immer mehr zu Jesus und mochte dann im April 2013 einfach nur noch mein Leben vor ihn bringen. Mein ganz persönliches "Befreiungsgebet" lautete dann in etwa so:

Herr Jesus Christus,
ich bitte dich um Vergebung meiner Sünden vor Gott. Und was mir beinahe noch wichtiger ist: Ich bitte für diejenigen, denen ich in meiner Sündhaftigkeit geschadet habe. Möge Ihnen für jedes durch mich ergangene Unrecht mindestens 3x Gutes widerfahren. Darum bitte ich aus tiefstem Herzen.

Und dann, Herr Jesus Christus: Ich habe große Angst vor Irrlicht, spiritueller Verblendung. Mir ist bewusst, das auch Irrlicht letztlich zum wahrhaftigen Licht, zu unserem Gott Vater, führt. Aber ich bitte dich: Hilf mir, mich auf meinem Weg zum Wahrhaftigen so wenig wie möglich im Irrlicht zu verlieren. Hilf mir du, mich von meinen spirituellen Verblendungen zu befreien. So oft es nötig ist. Und was mir beinahe noch wichtiger ist: Ich bitte für diejenigen, die ich in Verblendung geführt habe. Mögen sie für jede durch mich übernommene Verblendung mindestens 3x Erkenntnis erfahren. Darum bitte ich aus tiefstem Herzen.


Herr Jesus: Dir möchte ich mein Leben geben. Leite und führe mich du, in Gottes Namen. Mein Wirken will ich in Gottes Dienst stellen. Jesus hilf, das es gelingt. Es gibt nichts, das mir wichtiger und vorrangiger erscheint als das: Ich möchte mein Leben mit und für Gott leben, mit dir als schönstem Begleiter in seinem Sinne. Und wahrlich Jesus Christus: Für alles, das du an mir tust soll es 3x schöner und heller zu dir zurück strahlen. Darum bitte ich aus tiefstem Herzen.


All´ deine Liebe mag ich zu dir zurück kommen sehen,

möge es gerade auch durch mich geschehen.

DANKE und AMEN.



Jetzt, knapp 1 Jahr später kann ich nur sagen: DANKE, das du mich angenommen hast, Bruder Jesus.

Ich habe dich nicht nur angenommen, ich habe dich auch vorher nie verlassen. Als du meintest wahrhaft gottlos zu leben, waren dein Gott Vater und ich dir am Nächsten. Du bist getauft. Seither ist unser Bund besiegelt. Vorher waren deine Pflegeeltern deine Verbindung zu Gott.

Das macht für mich so viel Sinn, das ich dir ein weiteres Mal nur danken kann. Dir und unserem Gott Vater. Mit Klängen in meine Seelenfarbe Türkis eingebettet möchte ich es euch danken und euch in jeden Segen dieser und jener Welt einbeziehen:





P.S.: Das Gebet darf gern nachgebetet werden von Jedem, der es möchte.  

Samstag, 12. April 2014

Die letzten Tage denke ich sehr viel darüber nach, ob und wie ich meinen Jungs die Urheberrechte, Nutzungsrechte zu meinem Geschriebenen vermachen könnte. Auch wenn ich nicht darauf spekuliere, so ist es träumerisch reizvoll, ihnen vielleicht auch eine minimale Polsterung schenken zu können. Der Gedanke ihnen etwas zu schenken, ist für mich generell schön.

Schau dir mal das Wort "vermachen" an, geliebte Mel. Du bist schon beim Schreiben darüber gestolpert. Ja, vielleicht gäbe es die Möglichkeit, die Rechte zu regeln. Und dann würdest du ihnen etwas vermachen. Nämlich die Möglichkeit, es selber zu schaffen. Du weißt doch ganz tief in deinem Herzen, dass es keinen wahren Grund zur Sorge um sie gibt. Und das du Ihnen mit deinem Vertrauen in sie viel mehr schenkst als Geld.

Jesus, das ist so tiefe Wahrheit. In meinem Herzen zählt genau das. Und dann ist da noch mein Kopf... der so viel denkt... das Eine hält er für möglich, das Andere nicht... er sinniert und spekuliert... er wägt ab, zieht Vergleiche... und so manches Mal träumt er einfach nur vor sich hin.

Ist es nicht wundervoll, was dein Kopf alles so für dich tut?

Für den Fall an den du gerade denkst, mit deinem für dich so fleißigen Kopf, ist er allerdings zweitrangig.

Schlussendlich wirst du mit dem Herzen von ihnen gesehen werden. Jeder Gedanke an dich, um dich, an sie selbst im Zusammenhang mit dir, wird letztlich seine Ruhe in ihren Herzen finden. 

Fürchte dich nicht, ich bin bei dir  (Klick mich)

Oh, dieses Lied ist eine so schöne Eingebung jetzt gerade. Ich danke dir so sehr. Und ich denke gerade, das es wie Gold ist. Nicht wie Geld nein, wie Gold. Ein Schatz. Ein wahrhafter Schatz. Jetzt fällt mir meine Schatzkiste ein, die du mir mal zeigtest. Warum sehe ich sie jetzt beinahe leer?

Ich wollte dir nur zeigen, dass du genau dieses Gold deinen Jungs geschenkt hast. Immer und immer wieder. Das du es Ihnen auch fortdauernd schenkst, wirst du bald wissen. Und das wird dich glücklich machen und sie auch.

Schöner hättest du es mir nicht sagen können.. Amen und Hallelujah.

Sonntag, 6. April 2014

Und nun habt ihr schon einiges gelesen... über meine Entwicklung... meine Kindheit.

Ja, ich sehnte nach einem liebenden Vater, ich war auf Erden der ungeliebte Stiefsohn. Bei meinem Vater im Himmel fühlte ich etwas ganz Anderes. Er war und ist der große Unsichtbare, wahrer und echter als alles, das bis jetzt existiert hat. Gegeben wurde es mir durch die hingebungsvollen Gebete meiner Mutter. Sie war und ist die eigentliche Königin des Gebets mit all´ seiner Gottesnähe. Sie hat mich durch alles hindurch getragen und mich das Beten gelehrt. Wenn es in der Bibel zu euch spricht: "Ihr kommt nur durch den Sohn zum Vater", so kann ich nur sagen: "Ich kam nur durch meine Mutter zu meinem Gott Vater. Das Geschenk Gottes und des heiligen Geistes an uns ist Ihres. Nicht Meines." 


Ich sehe sie gerade auf Knien, betend...

Sie dankt so gern im Gebet.

Gerade erfasst mich dieses Gefühl der Dankbarkeit.

Dann bete die Worte der Dankbarkeit mit uns... jederzeit und immer wieder freuen wir uns, genau das mit dir zu tun!

Bitte führe mich jetzt, ein passendes Gebet für diesen Moment zu finden.

... Ich habe auf den ersten Googleseiten kein Dankesgebet an Mutter Maria gefunden. Sie wird wohl mehr gebeten als bedankt..

Höre gut hin und schreibe...


Geheiligte Mutter Maria,

geheiligt durch deine eigene Existenz, geheiligt durch die Existenz Gottes.
Geheiligt in einem und für ein Leben, das du nie für dich beansprucht hast.

Gegeben hast du es für Gott.
Für deine Familie.
Für alle Bedürftigen.

Und in der Tat,  so tust du es noch heute.

All´ deine Liebe möchten wir zu dir zurück kommen sehen,
möge es genau durch uns geschehen,
wir danken dir so sehr.

Für uns bist du die Mutter der Mütter, für Gott die Tochter der Töchter.

AVE MARIA,  AMEN

Freitag, 4. April 2014

Nun saß ich hier im Hospiz im Raum der Stille...

und nahm die Bibel vom Altar. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, wirklich Trost und Stärke aus der Bibel ziehen zu können. Vielleicht habe ich einfach weit genug hinten aufgeschlagen... Den zürnenden Gott, dessen Rache und Zorn es zu fürchten gilt, den lese ich einfach nicht gern und das hat mir die Bibel oft verleidet. Zu oft habe ich die Bibel bei dieser Lektüre zu schnell fortgelegt.

Danach schaute ich in das Schränkchen im Raum der Stille.

Die erste Schublade, die ich aufzog: Voll mit Taschentücherpaketen. Die Zweite: Kerzen, Teelichter. Unten Bibeln und Gesangbücher... und im letzten ein noch leeres Gästebuch und... der Leitfaden zur Aussegnung. So etwas Schönes... Ich hatte schon begonnen, meine Aussegnung mit dem Personal hier durchzusprechen und da las ich den Rahmen zu meinen Wünschen. So schön. Zu Tränen berührt hat mich unter Anderem das hier:

Wenn es so weit sein wird
mit mir
brauche ich den Engel
in dir

bleibe still neben mir
in dem Raum
jag den Spuk der mich schreckt
aus dem Traum

sing ein Lied vor dich hin
das ich mag
und erzähle was war
manchen Tag

zünd ein Licht an das
Ängste verscheucht
mach die trockenen Lippen
mir feucht

wisch mir Tränen und Schweiß
vom Gesicht
der Geruch des Verfalls
schreck dich nicht

halt ihn fest meinen Leib
der sich bäumt
halte fest was der Geist
sich erträumt

spür das Klopfen das schwer
in mir dröhnt
nimm den Lebenshauch wahr
der verstöhnt

wenn es soweit sein wird
mit mir
brauche ich den Engel
in dir

Quelle: Friedrich Karl Barth/Peter Horst


Mutter Maria, du bist das Sinnbild der Geburt des Guten. So auch der Geburt in die Geistige Welt. Deswegen bitten wir dich im Moment unseres physischen Todes. Und so will es auch ich tun:

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade,
der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Amen. 


Danke, danke, danke Mutter Maria.
Danke, danke, danke Gott Vater, der du mir Mutter Maria geschenkt hast.
Danke, danke, danke Gott Vater, der du mir auch Jesus geschenkt hast.
Danke, danke, danke Gott Vater, der du mir auch immer wieder den Heiligen Geist gewährst.
Ich bin so reich beschenkt von dir, heiliger Vater...

DANKE UND AMEN

Donnerstag, 3. April 2014

Und nochmal zum Thema Lebensaufgabe...

Eine sehr gute Antwort hörte ich von dem Jenseitsmedium Pascal Voggenhuber, auch ihm schien die Frage nach der Lebensaufgabe nur zu oft zu begegnen: "Deine Lebensaufgabe ist es, nach deiner Lebensaufgabe zu suchen."

Ich möchte noch um einige Punkte erweitern:

  • Du erfüllst deine Lebensaufgabe, allein indem du lebst. 
Das bedeutet nichts anderes, als zu tun, was du gerade tust. Sei es in deinen Augen würdig oder auch nicht: Es ist Teil deiner Lebensaufgabe. Sonst würdest du es nicht tun.


  • Gerade deine Lebensaufgabe ist wichtig und gebraucht
Du meinst, deine Lebensaufgabe noch nicht gefunden zu haben, weil dir das was du tust nicht wertig erscheint? Was auch immer du tust: Es ist wertig und für die Zeit die du es machst, wurdest genau du dafür auserwählt und eingesetzt. Von Gott in Übereinstimmung deiner Seele. 

  • Eine Teil deiner Lebensaufgabe ist es, das Leben anzunehmen.
 Das bedeutet nichts anderes, als das menschliche Leben in seiner Zweiphasenhaftigkeit anzunehmen. Auf Regen folgt Sonnenschein und anders herum. Für dich, wie für Alle um dich.

  • In den Rahmen eines irdischen Lebens gefasst, hat jeder Mensch verschiedene Lebens- aufgaben, die parallel oder zeitversetzt in die Materie einschwimmen.
Das bedeutet nichts anderes, als das Alles was du tatst, deine Aufgabe war. Findest du dich in fortgeschrittenem Alter mit der Lust auf etwas "Neues" vor, bedeutet das nicht, dass das was du vorher tatst, falsch war.


  • Wenn du für deine kommende Lebensaufgabe Geduld als Kernkompetenz brauchst, wirst du vielleicht mal eine Phase lang gar nicht so recht wissen, wohin mit dir.
Das bedeutet nichts anderes, als das alles was du erlebst, in Vorbereitung auf deine kommenden Aufgaben geschieht.  
        
  •  Wenn du einen tieferen Sinn im Warten vermisst, gib du ihn ihm.
Das bedeutet nichts anderes, als in jedem Moment aus Allem zu lernen. Damit überbrückst du den Weg in jedem Fall sinnvoll. Gott ist der Sinn, also mit Gott. Aus deinen Lebenserfahrungen zu lernen ist übrigens Lebensaufgabe Nummer 1. Übergeordnet, für Jeden von uns. Ja, für JEDEN von UNS.


Danke, geliebte Mutter Maria. Resümierend könnte ich also sagen: Pascal hat Recht wenn er sagt: Deine Lebensaufgabe ist es, deine Lebensaufgabe zu finden. Und Sinn geben wir unserer Suche, indem wir auf unserem Weg lernen, lernen, lernen.

Es geht noch weiter und noch tiefer. Es ist die selbst gestellte Aufgabe einer jeden Seele, sich zu entwickeln. Früher, oder später auch in die gewünschte Richtung, immer. Wie könntest z. B.. gerade du dich entwickeln, ohne zu lernen? Unter dem Schutz und Segen unseres Vaters geschieht Alles immer so lang und intensiv, wie es eben gebraucht wird. Du erfüllst also automatisch, an jedem neuen Tag deine Lebensaufgabe, indem du tust, was immer du tust und lernst, was immer es daraus zu lernen gibt.

Der wahre Frieden in der Lebensaufgabe liegt darin zu wissen, das jeder Mensch auf dieser Welt seine Lebensaufgabe in jedem Moment seines Lebens erfüllt. Mit oder ohne ein einziges Mal ein so genanntes Medium darum gefragt zu haben. In unserem Sein ist alles begründet, hier wie dort.

Dienstag, 1. April 2014

Gerade schaue ich eine Nahtodeserfahrung-Dokumentation an, als mir 2 Verknüpfungen bewusst werden.

1.: Wir bekommen nicht nur immer mehr Berichte von Nahtoderfahrungen, da wir nun Youtube haben und die Menschen generell offener für solche Themen sind. Es liegt auch daran, dass die Notfall- und Intensivmedizin eine immer noch Bessere wird. Reanimationen und Stabilisierungen gelingen wesentlich häufiger, als noch vor wenigen Jahrzehnten. Gehäufte Nahtoderfahrungen verdanken wir zu einem großen Teil den Fortschritten der Medizin mit allen ihren Möglichkeiten, danke dafür!

2.: Ja, bitte Mutter Maria... Übernimm´ du...

Ich danke dir, mein geliebtes Kind. Es ist die Frage nach der LEBENSAUFGABE, die ihr so häufig und so gern stellt. Ja, ihr seid dabei wie die Kinder, die ihre Mutter fragen: Mama, was soll und wird aus mir werden?

Gerade kommt mir das Lied "Que sera, sera" in Gedanken...


Als ich noch ein kleines Mädchen war, da fragte ich meine Mutter wie alles später sein würde. Ob ich hübsch wäre oder vielleicht auch reich. Sie sagte zu mir: Was kommen wird, wird kommen. In die Zukunft zu schauen ist nicht unsere Sache!


Was sein wird, wird sein


Als ich noch ein Schuljunge war, da fragte ich meine Lehrerin was ich probieren sollte. Soll ich Bilder malen oder Lieder singen? Hier kommt ihre weise Antwort: Was kommen wird, wird kommen. In die Zukunft zu schauen ist nicht unsere Sache!

Was sein wird, wird sein

Als ich größer wurde und verliebt war fragte ich mein Sweetheart, was vor uns stünde. Ob wir Glück haben würden oder auch nicht. Und er antwortete wie meine Mutter zuvor:

Was kommen wird, wird kommen

Heute habe ich selbst Kinder, sie fragen mich dasselbe wie einst ich selbst: Was wird sein?

Und dann sage ich ihnen zärtlich: Was kommen wird, wird kommen



Und mit all´ meiner Zärtlichkeit sage ich es jetzt euch: Was sein wird, wird sein und nicht eine eurer Seelen wird das Ihre verpassen. Nicht einer von euch wird seine Lebensaufgabe verpassen, sonst wäre es nicht eure Lebensaufgabe. Alles könnt ihr verpassen, aber nicht eure Lebensaufgabe. Und nun sage ich es zum dritten Male im Namen des Einen, unseres Gott Vaters:

Alles könnt ihr verpassen, aber nicht eure Lebensaufgabe.

Diese Aussage gibt der Verheißung deines Sohnes, ich werde nach meinem Übergang erst recht und weiterhin Gutes bewirken können, eine ganz andere Dimension und Bedeutung. Und bedeutet mir ein neues Universum mit neuen, ungeahnten Möglichkeiten! Und vor Allem ganz viel Glück für meine Seele.

Und so ist es. Mit dem Verwischen der entsprechenden Grenzen werdet ihr eure Aufgabe Alle erreichen und bravourös ausführen. Von hier oder von dort... Jetzt oder später. Nichts, aber auch Nichts, das zu irgend einer Zeit besorgt werden müsste!

Dein Sohn, Mutter Maria der Herzen, sagte mir einmal, das "Sorge dich nicht" eigentlich heißt: "Warte die Entwicklung ab."

Da hat er sehr recht gesprochen!