Sonntag, 30. März 2014

Ja, geliebte Mutter Maria, ich erinnere mich noch an unser Gespräch vor etwa 3 Monaten.

Ich hätte seinerzeit noch nicht den Mut aufbringen können, deine Worte an mich authentisch wiederzugeben, geschweige denn zu veröffentlichen. Nur was soll der Sinn des Ganzen sein, wenn nicht deiner Bitte folgend deine Worte veröffentlichen. So wie du meine Worte führst, so führst du sicher auch unsere Leserschaft. Ich bitte noch einmal extra darum: Bitte führe die Leserschaft dieser speziellen Lektüre auf diese und auf dieser Seite. Ich möchte nicht, dass jemand bei unserer Lektüre in seinem Glauben verletzt wird.

Ich glaube eher, dass jemand von der Vorhut einer Kirche verletzt wird, die seit jeher Schwierigkeiten damit hat, uns authentisch darzustellen.

Und warum ich als Darsteller?

Weil du ein reines Herz hast und nicht mehr, aber auch nicht weniger daraus machst, als erforderlich. Umso reiner und umso klarer, umso näher an der Wahrheit.

Ich glaube nicht an "die eine Wahrheit". Ich glaube an viele Wahrheiten. Genau genommen an so viele, wie es Menschen gibt.

Und genau auf diesem Podest stehen wir gemeinsam. Wir predigen dasselbe. Und jetzt streiche dein Gewand glatt, richte dich auf und berichte, was ich dich zu meiner Mutterschaft von Jesus, dem kleinen Jesus, wissen ließ. Im Namen der einzig einen Wahrheit, die uns alle umgibt.

Liebe Mutter Maria, du sagtest mir, dass die ersten Jahre mit Jesus für dich, für ihn und alle Betroffenen sehr schwer waren. Er war zu  der Zeit durchaus nicht der Heilige, der uns Glauben gemacht werden soll durch die heilige Schrift.

Oh doch, das war er! Nur wusste er es selbst noch nicht. Und so konnte er es niemanden wissen und spüren lassen. Aber mein Mutterherz, das wusste es... Und ich hörte nicht auf, für das zu beten, was ich da spürte. Er war so verletzlich... so zart... und dann wieder so wütend.... Er war ganz einfach ein im Gebet keimender Mannerstrauch. Eine wertvoll keimender Mannerstrauch, der baldigst viele Menschen speisen würde. Ja, mir wurde die Entwicklung meines Kindes preisgegeben.

Du erzähltest mir von einer starken Impulsivität deines Sohnes Jesus und dass ihr deswegen oft eures Platzes vertrieben und gar verscheucht wurdet. Wenn Jesus wütend war auf seinen Vater und das war er oft, da sein Vater häufig wütend auf ihn war, legte er Feuer. Du erzähltest mir, dass dein Sohn dermaßen impulsiv und aggressiv zuweilen war, das ihr mancherorts förmlich geächtet wurdet. Es kam immer wieder zu Bedrohungen und Anfeindungen eurer gesamten Familie, ausgelöst durch dieses Kind Namens Jesus. Und wieder und wieder musstet ihr des mittens der Nacht euer Lager verlassen, um Schlimmeres zu vermeiden.

 Dafür bekam er fürchterliche Schläge von seinem Vater. Dabei war es doch genau dieses Feuer in ihm, dass seine Leidenschaft zu Gott entzündete und ihn am Brennen hielt. Bis an sein eigenes Kreuz. Die Beiden waren wirklich so häufig so wütend aufeinander. Ständig ging es rauf und runter, drunter und drüber. Wenn der kleine Jesus des Abends zur Ruhe finden sollte, weinte er in meinen Armen. Ich habe dann für ihn gebetet. Immer wieder und immer fort. Das war das einzige in meiner Macht stehende: BETEN. Und ich habe es getan. Aus ganzem und tiefstem Mutterherzen. Dem höchsten Gut, dessen ich mächtig war und bin.

Jesus verfolgte meine Gebete. Die Gebete seiner Mutter, in deren Armen er weinend lag. Ich sollte ihm dabei immer die Augen zuhalten, weil er sich so sehr schämte. Schämte für etwas, dass er selbst nicht verstand. So war es das erste Mal als er so 8-9 Jahre alt war, da er begonn mitzubeten. Bald schon hatte er eine beachtliche Kraft im Gebet und die Beziehung zu seinem Gott Vater, unser aller Vater, war schon aus gutem Holz. Weich und fest zugleich und Gott selber formte dieses Holz kontinuierlich. Bis Jesus sich eines Tages direkt an Gott wandte und ihn bat, ihm den Teufel zu entziehen. Zu oft hatte er gehört, er trage den Teufel in sich. Gott fragte ihn, ob er das wirklich glaube. Jesus antwortete mit:

"Nein, Vater. Nichts von diesem Dämonenpalaver glaube ich. Ich glaube nur an dich." 

Gottes Antwort lautete: "Und schon bis du befreit." 


So hatte Jesus gelernt, das uns nach unserem Willen und unserem Glauben geschieht und er seinen Willen und seinen Glauben in Gottes Wege und Dienste bringen konnte. 

Und wollte.

Samstag, 29. März 2014

Mutter Maria
Jesus Christus
Melanie Eggert
Peter-Hille-Str. 61
12587 Berlin
mel2605@live.de

Diese Seite ist vollkommen privat und unkommerziell. Alles hier Gepostete ist mein persönlicher Ausdruck zum jetzigen Stand meiner Entwicklung in meiner jetzigen Lebenssituation. Wie viel übergeordnete Wahrheit sich in meinen Postings findet, sei jedem Leser nach eigener Impression im Ermessen. Dem einen Leser gibt mein Blog vielleicht viel, dem Anderen gar nichts. So wird es sein und so ist es gemeint und vollkommen in Ordnung. Ich möchte und kann hier nichts beweisen! So wenig es Jesus kann! Die Inhalte dieser Seite sind Resultat ganz persönlich erfahrener und mutig aufgeschriebener Erlebnisse aus Kontaktmeditationen mit Jesus Christus und Mutter Maria. Die Aussagen, die Jesus für mich trifft, sind unbedingt individuell und persönlich zu sehen. Jesus und auch ich möchten mit der Veröffentlichung anderen Menschen auf einem ähnlichen Weg etwas geben. Eine Berührung im Herzen, eine Inspiration - Mitnichten eine Verallgemeinerung oder ein Regelwerk für einen spirituellen Sterbeprozess. Gott hält in seiner Liebe den für Jeden individuell passenden Sterbeprozess bereit. Zumindest ist das in meinem Glauben so. Für Fragen aus der Leserschaft an mich steht das Kontaktformular rechts im Seitenmenü zur Verfügung. Ich werde nach Kräften antworten, so lang ich kann! Über eine geistige Verbindung könnte und darf das sehr lang sein.

Der Glaube ersetzt keine medizinische oder andere therapeutische Behandlung. Gott hat uns Menschen gegeben, die Dieses für uns erlernt haben, um uns im Bedarfsfall an sie wenden zu können. Ich persönlich bin ihm jetzt, in der Vergangenheit und sicher auch in der Zukunft sehr dankbar dafür.
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Datenschutz-Muster von Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it
Die RELEASE-Energie gab mir unser Gott Vater, mit einigen Erklärungen durch dich Jesus und Mutter Maria, bereits vor ca. 2-3 Jahren. In der Tat ist die RELEASE-Energie, so wie sie mir von euch gezeigt wurde, eine Bündelung genau eurer Energien. Zwischenzeitlich war mein Kontakt zur Energie komplett weg, auch von den inneren Impulsen her. Woher kommen die Impulse jetzt wieder?

Du brauchst es im Moment für dich und Andere. Noch ist der Kreis der Anderen klein und das ist gut und richtig so. Erwarte hierin eine Veränderung. Von hier aus und aus deiner jetzigen Sicht unerwartet. Was du dann zu geben hast, hast du in Form und Farbe zu geben. Ich sagte dir bereits, dass du das Alles jetzt noch nicht umfassend verstehen kannst. Du vieles erst in der Anderswelt durch rechtes Sehen ergründen wirst.

Was ich jetzt mache ist kein rechtes Sehen?

In / aus alle / n Dimensionen ist das Sehen ein Verschiedenes. Es braucht den heiligen Geist, den Schlüssel der Erkenntnis, um die jeweilige Sicht erweiternd, erhebend wahrzunehmen. Du hast dir viel davon bereits erwirkt. Ein anderer Teil ist im Irdischen unmöglich und erwartet dich bei uns im Himmlischen, im Geistigen. 

Das klingt nach Instanterleuchtung Sterben?

Ja und nein. Du erhältst Einiges sofort. Anderes, wie in der groben Materie, durch Erfahrung.

Könnte man es mit einer Verschiebung der Qualitäten / Quantitäten beschreiben?

Genau so. Das Eine kommt, das Andere geht. Von hier aus, mit deinen Vorprägungen wirst du es als Verschiebungen in den Geometrien wahrnehmen. Farbe, Form und Klang, so wirst du viel wahrnehmen. Und mit und über diese Mittel können und werden wir wirken. Gemeinsam.

Und wenn ich es noch so gern tun würde und bei Möglichkeit sofort tun werde... wie soll / wird es nur sein...

Und genau das ist es. Manches wird sich dir erst bei uns in direkter Verlinkung, Verknüpfung offenbaren. Das ist gut und natürlich so. So folgt es Gottes liebendem Plan für dich. Und nochmal gesagt: Aus deiner jetzigen Perspektive kannst du nicht sehen und verstehen, was du von hier aus sehen und verstehen wirst. Es besteht kein Grund und kein Nutzen für dich, vor deiner Zeit zu sein. 

Jeder Schritt ist zu gehen.

Das sagst du mir immer wieder und von Mal zu Mal kommt es tiefer an. Ich danke dir so sehr dafür. Ich habe dem Geist von RELEASE nun eine Gemeinschaftsseite mit ersten Mitgliedern / Empfängern für die Energie eingerichtet. Wenn ich nur wüsste, wie ich das Alles weiter aufbauen soll. Wie soll es als Geschenk für alle die es annehmen möchten erhalten bleiben und zu ihnen finden, wenn ich bei euch in der geistigen Welt bin über kurz oder länger?

Mache dir um nichts Sorgen, das wird alles gelenkt und geführt. 

Oh bitte, Jesus... "Mache dir um nichts Sorgen" ist mit dem physischen Tod im Nacken doch maximal in einer Art Graustufe möglich.

Ganz und gar schwarz ist dem Menschen nicht dienlich, ganz und gar weiß auch nicht. Grau ist wunderbar. 

Ich könnte dir nun noch sagen, dass du den Tod nicht im Nacken hast, sondern vor Augen. Dich springt er nicht von hinten an, wie ein wildes Tier. Du kommst vor Gott sehenden Auges im vollen Bewusstsein deiner Seelenwünsche. Du bittest Gott um Synchronisation deiner Seelenwünsche mit den seinen und den Seinen, und du hast eine lebendige Beziehung mit uns Dreien. "Mache dir um nichts Sorgen" bedeutet: Beobachte die Entwicklung ohne zu gereizte Affektion deinerseits. Von dort wo du jetzt bist und von dort, wo du später sein wirst. 

Du bist im Prozess und du bleibst im Prozess. 

(Nachtrag:) Und nun, einen Tag später, baust du weiter die Webseite RELEASE auf. Gerade mache ich dich um deine Funktion des "RELEASE-Engels" bewusst. Ein Engel des Loslassens. Und jetzt sitzt du da mit Tränen in den Augen und dir wird bewusst, wie oft in deinem Leben du Loslassen musstest. Angefangen von deiner eigenen Mutter, die du sehr früh und immer wieder Loslassen musstest.

In den letzten Monaten  wurde dir wahrlich gewahr, was es in der Gänze für dich loszulassen gilt.


Ja, geliebte Mel, du bist zu einem Engel des Loslassens geworden. Und wenn du dort deinen letzten Atemzug getan hast, wirst du hier tief einatmen. Du wirst das Selbe atmen, das du schon dort geatmet hast und es wird weiterhin beständig durch dich hinfließen zu denen, die diesen Atem heiligen wie du. Du bist zum Segen geworden und durch dich können wir zum Segen werden.


Wir danken dir aus bereitetstem  Herzen.



18.04.2014: Und  ich erst! DANKE! Ihr habt mich bis zur Fertigstellung der Seiten geführt!

http://release.yooco.de/

02.05.2014: Heute habe ich die erste RELEASE Meditation mit euch geschrieben... ich danke euch !!!

Der Koffer

Montag, 24. März 2014

Wir sind zu 80% - 90% inspiriert. Ja, wir leben beinahe dauerhaft und ununterbrochen im Zustand der Inspiration. 

Und ja, das betrifft auch uns geistige Wesen in den besseren Dimensionen. 


Die Inspiration (gedankliche Eingebung) ist für uns ebenso real wie für euch. Erinnert ihr euch an die großen Künstler aller Epochen, die sich nicht scheuten zu sagen, dass "es" durch sie malte, komponierte, schrieb? Ja, in der Kunst und Philosophie haben wir durch Zeit und Raum viele Beispiele der Inspiration.


Die Inspiration steigt eine Treppe hinab. Von welcher Stufe du sie erfährst, ist eine Frage deines Seins. Bist du gläubig, empfängst du heilige Inspiration. Bist du kreativ, empfängst du kreative Inspiration. Bist du kriminell, empfängst du kriminelle Inspiration. Das ist es, was ihr mit "Jedem das SEINE" umschreibt. Ja, jeder bekommt das SEINE. Direkt in sein / ihr SEIN. Die höchste Ebene, Gott, inspiriert in Kette, die Treppe hinab, immer.


Ein Beispiel: Gott inspiriert mich, Jesus Christus. Ich inspiriere einen Engel der Vergebung. Der Engel der Vergebung inspiriert einen Täter, der noch zur Rückschau in der entsprechenden geistigen Dimension verweilt. Um sich von dort weiterentwickeln zu können, inspiriert der Täter Opfer zur Vergebung. Manches Mal inspirieren Täter Täter, Opfer Opfer, Engel Engel... bis hin zu ganz konkret Architekten Architekten, Elektriker Elektriker, usw... und das durch die Dimensionen.


Was meint ihr, woher so manches Mal die "zündende Idee" kam, oder generell die Idee? IMMER bewusst oder unbewusst inspiriert auf die ein oder andere Art aus der geistigen Welt. 


Die gesamte Entwicklung auf Erden liegt auf diese Weise in Gottes Hand!


Und du entwickelst mit. "Gleich und Gleich gesellt sich gern" gilt durchaus auch zwischen den Dimensionen und du wirst nur inspiriert, von was dir gleicht. Also wähle weise.


Dein Bruder im GEISTE und im SEIN,   Jesus Christus


Dienstag, 18. März 2014

Dann wollen wir mal über diesen einen bestimmten Engel reden... Ich nahm ihn vor ca. 4 Wochen, noch zuhause, am Fußende meines Bettes wahr. Seit dem immer mal wieder...Recht groß und ein Kreuz in den Händen. Ich nahm ihn war, als hätte er etwas mit meinem Übergang zu tun. Ich war oder bin mir da aber nicht sicher... Kannst du mir mehr sagen?

Aber gern, meine geliebte Schwester. Es war und ist dein Engel der Gnade. Du weißt bereits, dass für dich kein großes Leiden vorgesehen ist und er hilft, das zu erfüllen. Segnungen über Segnungen kommen durch ihn zu dir. Segnungen der erreichten Schmerzfreiheit und zuletzt des friedvollen Übergangs. Er orchestriert hinter den Kulissen so Einiges für dich. Unter Anderem hat er dich wissen und spüren lassen, dass du im Hospiz deiner Wahl zur rechten Zeit am rechten Ort bist und sein wirst. Einige der Seelen, die dort für "dich zuständig" sind, hast du ja bereits erkannt...

Oh ja, und wie. Wenn ich dieses Seelengeleit im Irdischen wie im Geistigen nicht spüren würde, wäre ich wahrscheinlich schon verzweifelt.

Dazu bestand, besteht und wird kein Grund bestehen. Zu weiten Teilen weißt du das. Es war eine gute Idee von dir, alles was dich an Kräften verlässt mir zur Aufbewahrung zufließen zu lassen zur Verwahrung, bis wir uns sehen. Ich werde es nicht nur verwahren, sondern auch veredeln. Du wirst dich wundern, was du zurück bekommst...

Jetzt bekomme ich wieder dieses Bild der geöffneten Schatzkiste mit strahlendem Gold darin...

Ja, das sind die Schätze, die du gesammelt hast. Hier erstrahlen Sie schon im hellsten Schein. Wir tun das Unsere dazu. 

Zurück zu deinem Engel: Du hast so viele Engel in Menschenform um dich. So viele Menschen beten für einen sanften und friedvollen Übergang für dich. Sag ihnen, dass dieses Gebet bereits erfüllt ist für dich.


Nichts lieber als das. Möge ihnen das ihre Sorgen nehmen, so wie es mir die Sorgen nimmt.

Danke und Amen, Bruder Jesus. Für Alles bis jetzt und alles Kommende. Und danke an alle Seelen, die ihr für mich betet. Ich liebe euch und tue bewusst oder unbewusst dasselbe für euch. In der Liebe unseres Vaters, DANKE.

Samstag, 15. März 2014

"Nach deinem Glauben soll dir geschehen."

Wenn ich das doch nur endlich verstehen würde! Du sagst es mir und wenn es so wäre, wäre die Erde eine Scheibe. Das glaubten seinerzeit alle Menschen und sie war es nicht... So viele Menschen glaubten an ihre Heilung und starben ungeachtet dessen... Ja, gut.. bei mir kann es mit der Heilung so nicht  funktionieren, da ich das eben so nicht glaube... die Welt mit all´ ihren Geschehnissen umzaubern zu können, nur indem man etwas Bestimmtes glaubt... Ich habe z.B. niemals geglaubt, Lungenkrebs zu bekommen.. ich habe NIE an Krebs für mich gedacht oder geglaubt... es war überhaupt nicht in meinen Gedanken!

Meine liebe Mel. Deinen Glauben helfe ich dir zu prägen, indem ich dir die Unwahrheit des physischen Todes influenziere. Für dich ist es nicht wichtig, mit aller Macht an deine körperliche Heilung zu glauben. Für dich ist es zu dieser Zeit wichtig, an deine Fortexistenz im Sinne Gottes mit meiner Hilfe zu glauben. Nennen wir es mal "den rechten Glauben". 

Wie soll ein Glaube Recht oder Unrecht sein?

Indem er hilfreich ist oder nicht. Hilfreich ist, was dir Frieden bringt. Nichts anderes ist Gott. Gott ist Frieden. Der "rechte" Glaube an Gott bringt Frieden. Auch und gerade im Angesichts des Dimensionswechsels. Im "unrechten" Glauben, dem Glauben an Co-Existenzen im übelsten Sinne z.B., oder den haltlosesten Hoffnungen aus Wunder- gläubigkeit ist selten Frieden entstanden. Legenden heilen nicht. Der Glaube daran auch nicht. 

Das Wort Legende habe ich nun gegoogelt, um dich in diesem Punkt klarer zu verstehen.

Legende

Und was sagt es dir?

Das es mir leid tut, dass Menschen durch Legenden in eine Art Irrglauben geführt werden. Licht, aber Irrlicht denke ich dazu immer.

Und so geht es auch mir. Wir schreiben diesen Blog nicht umsonst. Der Teil, den ich durch dich ganz wunderbar transportieren kann, ist genau dieser. 

Montag, 10. März 2014

In Allem, das du Krebs nennst, liegt der höchste Segen für dich und andere.

Ja, geliebter Jesus... eine bestimmte Person sagte mir das bereits...

Diese Person hat es dir tatsächlich durch mich gesagt. Du warst und bist jetzt endgültig bereit, es so zu sehen. Du hast es verinnerlicht, wir haben das Mahl zu dritt zu uns genommen. Ja, es ist auch dein Mahl, geliebte Mel. Wenn du nach vorn und nach hinten schaust, was siehst du?

Wenn du mich so fragst... das Erste, an das ich jetzt denke: Gott.

Und über dir und unter dir ?

Auch Gott!

Und genau so ist es. Für dich und alle die das hier lesen ebenfalls und ebenso. E per tutto il mondo... ricorda te lo bene, fratellino mio <3 Und ja, wir werden dich erhalten nach deinem Wunsch, solang du hier deine selbstgewählte Aufgabe erfüllst. Wir danken dir so sehr, dass du diese Aufgabe angenommen hast. Und siehst du, wie viele Seelen dir folgen?

Weniger, als ich annehmen kann und mehr, als ich denke...

So ist es. Und es sind mehr als du denkst. Deine Bescheidenheit ist hier fehl am Platz. Wir tun ein gemeinsames Werk, vergiss das nie. 

Wie könnte ich das vergessen, wo ich dich doch so neben mir spüre!

Es sind die unbewussten Momente, in denen du es vergisst. Die Momente, die du dir selber nicht wünscht.


Nun wollte ich den Blog für heute schließen... morgen oder beim nächsten Impuls weiter schreiben. Kaum habe ich geschlossen, fällt mir folgendes Lied, bzw. eine Passage daraus ein... ich musste diese Text-Passage googeln, wusste nicht mal, wie das Lied hieß oder wer es singt... von der Stimme her hätte ich Adele erwartet... und dann finde ich auf Anhieb das hier:


Emeli Sandé: Read all about it

Jetzt liege ich hier und mir laufen die Tränen... Jesus Christus, wie funktioniert das? Wie kannst du mir so klare Botschaften senden?

Weil deine Seele es so wünscht.

Andere wünschen es auch und haben es nicht so...

Wo es ein Verstandeswunsch ist, wird es nicht erfüllt. Es muss ein Seelenwunsch sein und in die Entwicklung des Menschenkindes passen. Auch wer viel darum betet, kann es bekommen. Dann wird es zum Seelenwunsch. 

Und jetzt ca. 2 Stunden später bin ich eigentlich schon etwas wie geschockt. Mir ist eingefallen, dass du mir "read all about it" schon seit mehreren Tagen eingeflüstert hast... und ich dachte, ich soll alles darüber lesen... mir Antworten auf meine inneren Fragen im Netz ergoogeln... Du hast mich schon so oft durch´s Netz geführt... Mich wissen und spüren lassen, welche Information für mich bestimmt ist...

Es waren deine Engel, die dir das (ein-)gegeben haben. Lasse dir diese innere Frage dadurch auch beantwortet sein. So viele Menschen bitten um Engel für dich. Und sie sind da. Das nächste Mal sprechen wir über einen ganz Bestimmten. Ja, der an den du jetzt denkst. 

Wie kann ich nur genug danken. Vorne weg Allen die für mich bitten. Ich könnte die Masse im Moment wirklich noch nicht annehmen... Wohin führt dass nur alles noch... Wohin auch immer, ich bin mit ganzer Seele dabei. Das war und ist meine Absprache mit Gott.

Deine Seelenabsprache mit Gott, unserem Vater. So ist es, geliebte Mel.

Sonntag, 9. März 2014

Immer wieder bittest du mich, zu den Menschen zu bringen, wie du wirklich warst, bist. So gebe ich mir dir nun ganz hin und schreibe nieder, was ich von dir empfange...

Oh, ich danke dir so sehr. Mir ist das so wichtig. Mit diesem überzogenen Bild von mir aufzuräumen. 

Punkt eins: Ich bin kein Wundertäter, war nie einer und werde nie einer sein. Was immer geschah, geschieht und geschehen wird, geschieht durch eure Seelen im Verbund mit Gott. Ich bin die helfende Hand, der begleitende Fuß, das mitfühlende Herz. Wenn ihr wüsstet, wie viel ich euch nachfühlen kann. Ich war im Erdenleben und kenne jeden Schmerz. Den erfühlten und den erdachten. Ich bin wahrlich durch viele Schmerzen zu dem geworden, was ich dann verkörperte. 


Punkt zwei: Die Bibel ist eine Mysterienschule. Es gelingt nicht jedem, sie affektfrei zu lesen. Gewisse Affekte in ihr sind einfach menschenorientiert. Sie dienten und dienen heute noch dazu, Menschen in gewisse Richtungen zu affektieren. Es ist nicht unbedingt Gottes Wort und Gedankengut, das ihr in der Bibel findet. Lest mal verschiedene Propheten an verschiedenen Stellen der Bibel. Da wird euch sehr schnell deutlich, das die Botschaft oft eine Andere ist. Vielleicht könnt ihr allein daran schon erkennen, das es legitim und sogar hilfreich ist, "Beides" in der Welt zu haben. Und das ist sehr Wohl Gottes Wille. Ohne hell kein dunkel und ohne dunkel kein hell. Das ist Gottes Wort. Und er drückt es in einer Bibel, die von Jedem anders verstanden kann und wird, aus.


Ich selber bin durch das dunkle Tal gewandert. Meine Kindheit und meine Jugend waren wahrhaft schwierig für mich und die, die mir begegneten. Wer verstand mich schon, ich war so anders als alles, dass sie kannten und wollten. Nein, sie wollten mich nicht. Meine Wandlung hin zu Gott und das unendliche Stehen zu Gott meinem Vater hat Ihnen endgültig Angst gemacht. Da musste ich sterben.


Ich war, ich bin und ich werde sein. Das was ich war, das was ich bin und das was ich sein werde. Mensch wie du, menschliche Seele wie du, göttliche Seele wie du.

Dienstag, 4. März 2014

Fundstück vom 18.09.2013:

Weiter leben... wenn ja, wie. Sterben... wenn ja, wie.

Wie "am Besten" natürlich jeweils! Und wenn ich sage "am Besten", dann meine ich am Besten für Alle. Und wenn ich sage "für Alle", dann meine ich die Menschen, die mir am nächsten stehen. Meine Familie. An erster Stelle meine Jungs. Und von dort ausgehend, alle und alles Andere.

Im Moment versuche ich, unterstützt durch die Medizin, die den Krebs ein weiteres Mal in Schach hält, all´ meine Kraft zusammen zu nehmen. Nochmal alles in Richtung Heilung zu geben. Diese Technik zur Heilung, nein jene... Hier ein Impuls von innen, dort ein Impuls von außen. Mal das Gefühl, im göttlichen Strom der Ereignisse direkt in die Heilung hinein zu treiben - Dann das Gefühl, auf verlorenem Posten zu kämpfen. Ein Wechselbad der Gefühle, von dem ich mich heute fragte, mit welcher Motivation ich da eigentlich rein gehe.

Von meiner Seele bekomme ich folgende klare Antwort:

Du hast dir vorgenommen zu heilen und genau das wirst du tun. Dich selbst und Andere. Auf welche Weise deine Heilung kommt, da lasse dich überraschen.

Meine Seele möchte also heilen. Ja, das war mir durchaus schon bewusst. Den Namen "Heilerin Lalida" hat sie mir ja schon vor längerem in´s Ohr geflüstert. Und ich, Melanie Eggert, verstehe diese Worte meiner Seele sehr wohl in ihrem gesamten Ausmass.

Der Tod ist nichts anderes als Heilung. Er ist ein Gesicht von Heilung, vielleicht das liebevollste von allen. Aus einem Körper auszusteigen, der allzu krank ist, ist Heilung. Aus einem Leben zu scheiden, das nicht mehr lebenswert erscheint, ist Heilung. Zu lernen Loszulassen ist Heilung. Alle im Leben gemachten Erfahrungen des Lebens im Moment des Todes zu reflektieren und zu integrieren ist Heilung. Der physische Tod steht am Ende eines gelebten Lebens als wahrhafter Heiler. Ja, so sehe ich das und bin mir sicher, das ich es so erfahren werde. Wann auch immer es ist.

Während ich mir also Aufzeichnungen von Workshops am Laptop anschaue, die mich an längst erlernte Techniken der Heilung erinnern und ich mich frage, wie ich diese Techniken für mich modifiziere, meldet sich ein - beinahe möchte ich in schon ein guter, alter nennen - Bekannter. 

Er sagt:

Na komm, Mel. Raus aus dem Kopf. Die Modifizierung, die du suchst, findest du nicht da draußen. Komm rein, zu mir in dein Herz, und ich zeige dir etwas.

Ich kenne diesen Ruf mittlerweile... Eigentlich erwarte ich ihn jeweils schon sehnsüchtig... Es ist Jesus, der in meinem Herzen wohnt. So, wie er in jedem Herzen wohnt, das ihm Einlass gewährt. Sofort bin ich bei dir, Bruder Jesus!

Im selben Moment sah ich mich vor meinem geistigen Auge da stehen. Einfach nur da stehen. Jesus nahm mich an die linke Hand. Warum auch immer, Tränen überkamen mich augenblicklich. Und da war Mutter Maria... sie nahm mich an meine rechte Hand. Meine Tränen liefen über mein Gesicht und ich bemerkte dieses wunderbare Gefühl, durch die beiden Wesen mit dem liebevollsten Lächeln dieser Welt rechts und links von mir Gott zu spüren. Gerade als ich mich für dieses wunderschöne, tiefe Gefühl bedankte, vervollständigte sich das Bild. An Jesus linker Hand stand jetzt mein großer Sohn, er hatte den Kleinen an der Hand und der Mutter Marias Rechte. Wir standen also nun im Kreis, ich meinen Jungs quasi gegenüber, Jesus und Mutter Maria unser Bindeglied. 

Ich schaute meinem Großen in´s Gesicht und er begann zu sprechen:

"Mama, die Lehre, die du aus deinem verkorksten Leben gezogen hast, habe ich zu meiner gemacht. Du hättest mir nichts Wichtigeres mitgeben können. Dein Auftrag an mir ist erfüllt. Es gibt nichts, das ich darüber hinaus von dir gebraucht hätte oder noch brauchen würde. Für mich warst und bist du perfekt, genau wie du bist und warst und jetzt ist es fertig und abgeschlossen."

Er sagte das mit so viel Liebe, das ich es kaum fassen konnte.

Ich schaute jetzt auf meinen Kleinen und er sagte:

"Mama, du bist einfach die beste Mama auf der Welt. Einfach weil du mich so sein lässt, wie ich bin. Weil du mich so liebst, wie ich bin. Du gibst mir das Gefühl mich zu unterstützen, ohne das ich mich dabei falsch fühle. Das ist einfach phänomenal. Genau für dieses Gefühl bin ich gekommen und ich werde das nie vergessen, mich immer daran erinnern."

Und da war er wieder... dieser Schmerz... der Kleine hat es leichter gehabt, als der Große... warum war ich beim Kleinen schon so weit, ihm dieses Gefühl geben zu können und beim Großen noch nicht... weil der Große mich in´s Vertrauen geführt hat! Er hat mir gezeigt, das nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird! Nicht jeder Anlass zum Ärger ein Anlass zur Verzweiflung sein muss! Das die Dinge sich entwickeln und gerade ziehen! Ja, mein Großer. Das ist dein Werk. Du hast mir so viel gegeben in diesem Punkt. Du hast mir gezeigt, das meine Sorgen um dich unnötig waren. Wie oft und wie lang habe ich an dir geübt, eine "gute" Mutter zu sein. Und wie geduldig hast du es ertragen... Die "ungute" Mutter und die nach Verbesserung Strebende. Und da war auch wieder der Wunsch einfach nur auf die Knie zu fallen und aus tiefstem Herzen um Vergebung zu bitten.

Also trat ich in die Mitte des Kreises, fiel auf meine Knie und bat um Vergebung, wie so viele Male zuvor in meinen Gedanken. 

"Wenn du nur wüsstest, wie gern ich es schon bei dir alles besser gemacht hätte. Vielleicht habe ich das und weiß es nur nicht mehr... Was ich ganz sicher weiß ist, das meinem Gefühl dich "erziehen zu müssen" oft das liebevolle Gefühl zum Opfer fiel. Heute weiß ich so viel mehr über Liebe... ich wünschte, du wärest erst jetzt gekommen... dann könnte und würde ich dir so viel mehr Liebe geben... Vielleicht nicht mehr... aber anders... auf eine Art, die sich nach mehr anfühlt... Aber einen großen Teil davon musste ich erst lernen! Und so viel dazu habe ich von dir gelernt. Mein Gott, ich hoffe und bete, dass du irgendwie und irgendwo spürst und weißt, wie sehr ich dich liebe und immer geliebt habe. Schon damals auf meine noch so unreife Art. Mir fehlen die Worte - ich bereue einfach zutiefst, damals noch nicht so weit gewesen zu sein, wie heute. Und wenn ich einen Wunsch noch habe, dann nur diesen einen. Die Zeit zurück zu drehen und dir das Selbstvertrauen geben, das du dir jetzt selbst erarbeitet hast. Weißt du noch, unser Spiel: "Hast du Vertrauen zu deiner Mutter"? Wenn die Antwort ja lautete, konntest du dich umkippen oder irgendwo runterfallen lassen und ich habe dich sicher aufgefangen. Es war mir so wichtig, dass du dieses tiefe Vertrauen, ein Stück Urvertrauen, von mir mitbekommst. Und dann habe ich an manchen Tagen die Zeit vergessen und du musstest am ein oder anderen Ort auf deine Abholung durch mich warten. So oft ich mich bemüht habe, das mir und auch dir zu erklären, so unbegreiflich ist mir das heute noch. Bei allem ADHS, das mir einzig zur Erklärung für mich und für dich bleibt. Eine Erklärung ist aber keine Entschuldigung und ich möchte mich einfach aus tiefstem Herzen entschuldigen bei dir. Ich wollte alles so gut machen und dann war ich so anders, als ich es mir selber vorgestellt oder erhofft habe."

Geschrieben am 18.09.2013, Nachtrag vom 04.03.2014:

Alle und Alles haben mir vergeben. Dafür bin ich so dankbar. Sogar ich habe es mir mit Jesus Hilfe vergeben können. Für mich bedeutet das nicht gutheißen. Jesus zeigte mir nur immer wieder, das wir so manche unserer "Unzulänglichkeiten" lernen müssen anzunehmen und so manche eben auch einen Sinn erfüllt, der uns im Moment des Geschehens nicht bewusst ist.

DANKE und AMEN.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Keine Angstgefühle mehr, ich fühle mich erfüllt vom heiligen Geist. Was für mich wohl am ehesten Gottvertrauen bedeutet. Im Nachhinein betrachtet war es mir ein willkommener Impuls zur Auseinandersetzung mit den Inhalten der Angst.

Gott, du gibst mir so sehr was ich brauche... sei es für mein körperliches, mein geistiges oder mein Seelenwohl. Für alles hast du mir etwas zu geben. Ich kann dir nicht genug danken. Was für ein Geschenk allein das Gefühl der Dankbarkeit ist. Und wie viele Menschen um mich herum du wirklich so gut gemacht hast... durch ihre Erfahrungen... Menschen, die sich aufgrund ihrer Erfahrungen ganz bewusst entschieden haben zu sein, wie sie sind und zu tun, was sie tun. Und das in deinem Sinne. In deinem Sinne für mich. Das ich mich darin eingebettet fühlen darf... Gott, ich danke dir aus tiefstem Herzen.

Und jetzt zum unangenehmen Teil... Jesus, mit deiner Hilfe, bitte...

Es gibt nichts Unangenehmes, fahre fort.

Nun gut... Du bittest mich, die Erfahrung meiner letzten Reinigungsmeditation originalgetreu zu beschreiben, so will ich es tun:

Du bedeutetest mir, so ruhig es nur geht zu liegen. Auch gedanklich. Körperlich und gedanklich nicht bewegen, Ruhigstellung, so gut ich das hinbekomme. Es kamen die ersten Bilder, die ich mit deiner Hilfe als Testbilder identifizieren konnte.... Wir waren noch nicht, wo du mich hinführen wolltest... ich denke, die Testbilder waren Teil deiner Reinigung... Ein Bewusstmachen des Abgleitens in eine nicht hilfreiche Bilderwelt für diese Meditation... Du sagtest:

Nicht erschrecken, was jetzt kommt, kann weh tun. 

Ich sah, wie mir eine Hülle entfernt wurde und wartete aufgrund deiner Warnung auf einen physischen Schmerz beim Entfernen. Aber da war kein physischer Schmerz. Und dann begann die eigentliche Schau...

"Wir wollen dir das Leichentuch entreißen! Es wird Zeit, das du gesund wirst!"

Es war wie ein Schwarm von Frauen auf einem Platz in früherer Zeit. Wenige Männer waren auch darunter. Und es war wie ein wildes Durcheinanderschnattern. Die ganze Schar auf dem Platz war aufgebracht, hektisch und fordernd. Sie riefen immer wieder durcheinander: "Wir wollen dein Leichentuch, wir wollen dein Leichentuch! Wir werden es dir entreißen!" Ich suchte dich mit Blicken und du sagtest mir:

Schau dir diese Schar dummer Gänse an. Ihre Dummheit lässt sie wild durcheinanderschnattern. Sie sind dumm, denn sie wissen nicht in welchem Hof sie ihr Futter picken sollen, wenn dieser Hof geschlossen bleibt.

Uff, diese Wortwahl hat mich erschrocken. Im nächsten Bild sah ich dann mein Leichentuch auf mir liegen. Ein weißes Leinentuch, in das sich ein transparentes Türkis einzufügen begann. Das Türkis begann sich auszubreiten, den Hof und somit die Anwesenden im Hof zu erfassen. Dann war das Tuch gar nicht mehr zu sehen... alles und auch ich waren in diesem transparenten Türkis. Mir wurde schon vor langem bewusst gemacht, dass dieses Türkis meine Seelenfarbe ist. Für mich bedeutete es also, das sich meine Seele im Hof verbreitete...

Jetzt werden sie wissen, das du nicht tot bist. Diejenigen unter ihnen, die das erfassen können mit ihren Sinnen. Alle anderen werden es wissen, wenn sie dir nachfolgen.

"Dumme Gänse" tat weh. Da kam deine Warnung nicht von ungefähr. Und es hat mich ein wenig erschrocken, aus deinem Munde.

Manche Dinge müssen benannt werden, um sie zu entkräften.

Hilf uns, das zu verstehen...

Möge sich jeder sein eigenes Bild machen und seine eigene Lehre ziehen. So wie die dummen Gänse unter wildem Schnattern jetzt ihre Lehren ziehen. Wir alle sind dumm, um Lehren zu ziehen.

So schlicht und simpel diese Aussage wohl einfach wahr ist... mit dem Wort "dumm" tue ich mich schwer und es ist mir nach wie vor unangenehm, dich in diesem Fall so wörtlich zu zitieren.

Sorge dich nicht um meine Worte. Sie bewirken Rechtes.

In diesem Vertrauen und nur in diesem Vertrauen komme ich deinem Wunsch nach, es genau so nieder zu schreiben.

Dafür danke ich dir sehr. 

Ganz besonders für meine Familie:
http://www.joyce-meyer.de/fuer-jeden-tag/tv-onlinesendung/onlinesendung/vidary/Video/watch/vertrauen-heisst-nicht-verstehen-1/

http://www.joyce-meyer.de/fuer-jeden-tag/tv-onlinesendung/onlinesendung/vidary/Video/watch/vertrauen-heisst-nicht-verstehen-2/

Das Futter im Hofe Gottes geht nie aus.

Sonntag, 23. Februar 2014

Der zweite Tag im Hospiz. Ein wunderbares Haus, in dem ich mich bereits bei der Besichtigung sofort wohlgefühlt hatte und intuitiv wusste: "Genau hier."

Und gestern ging es mir schon gar nicht gut. Fühlt es sich so an, zu sterben? Das erste Mal seit sehr langer Zeit stellten sich Angstgefühle vor dem Sterben ein. Sie sind ganz sicher eng an körperliche Symptomatik wie Enge in der Brust, Luftnot, Herzklopfen, Herzschmerzen gekoppelt... Ob man sie überhaupt solcher physischer Vorgänge entkoppeln kann?

Jesus, du warst da... du legtest mir deine eine Hand auf die Stirn und die andere schobst du unter meine Medulla Oblongata. Du sagtest, ich solle mich öffnen, um den heiligen Geist zu empfangen. Für einen kurzen Moment sah ich ein weißes Licht (was ich wohl so erwartete), es war aber dann schnell rosa... ein lichtes, schönes rosa mit Sprenkeln wie Kristallen... unerwartet und wunderschön. Ich öffnete mich so weit ich konnte und war sehr gespannt, was da nun geschah, bzw. sich ändern würde.

Fortan, wenn die körperliche Symptomatik sich nach dem Entzug letzter Kraft anfühlte, kam mir folgender Satz in den Sinn:

"Was immer ich jetzt von mir gebe, was immer da aus mir fließt, ich gebe es direkt an dich, Jesus."

Und ich werde es für dich verwalten. Bis du hier bist und wir es gemeinsam tun. In unseren Händen soll und wird es liegen. Alles, das dir wichtig ist. Ich liebe dich.

So erlebte ich die kommenden Episoden des gefühlten Kräfteverlustes dieses Tages mit einem Lächeln auf den Lippen...

Danke Jesus, was könnte ich mehr tun, als dir danke zu sagen. Danke und ja, ich liebe dich auch. Ich liebe dich und auch deine Mutter Maria und unseren Gott Vater. Und ich danke, danke, danke auch Ihnen.

AMEN und HALLELUJAH!

Montag, 17. Februar 2014

Heilung oder Einzug in Gottes Haus... So lese ich es in meinem Eintrag vom 29.12.13.

Habe ich denn vergessen, dass der Titel meiner eigenen Webseite lange Zeit den Titel trug: " Heilung hat viele Gesichter"?

Bereits kurz nach meiner Diagnose war mir nur allzu bewusst, dass physisches Sterben die höchste Form der Heilung eines irdischen Lebens sein kann, wenn nicht sogar tatsächlich ist. Unser Sterben als der krönende Abschluss unserer Lebens, das mit unserer Ankunft zur Geburt gefeiert wurde. Warum nur wird in unseren Breitengraden vergessen, die Vollendung unserer Leben mit derselben Freude und Dankbarkeit zu feiern, wie die Ankunft in unser Leben?

Auch das wäre ein wunderschönes, mögliches Gesicht der Heilung, oder nicht?

Zurück zum Eingangsthema.

Es gibt immer wieder Menschen, die mir schreiben: "Ich sehe dich total gesund! Du wirst wieder ganz gesund werden! Du wirst geheilt!"

Und ich möchte sie umarmen vor Freude und ihnen sagen: "Ja, ja und jaaaaaa! Ich sehe mich auch gesund! Ich bin tatsächlich geheilt und ich werde es noch! Jeden Tag immer noch und noch ein Stück mehr! Wenn meine Stunde gekommen ist, sterbe ich als der gesündeste und geheilteste Mensch unter Gottes Sonne!"

Aus meiner jetzigen Position kann ich es wirklich nur so sagen: Die Heilung, die mir in Gott widerfahren ist, hat mit körperlicher Gesundheit so gar nichts zu tun. Und ich denke, wir tun gut daran, diese zwei Begriffe tatsächlich ein wenig zu entkoppeln. Einem Schwerkranken Heilung zu wünschen, ist eine ganz wunderbare Sache... Vielleicht sollte sie sich in unseren Gedanken aber nicht unbedingt oder ausschließlich auf das körperliche Wohl oder die körperliche Gesundung beziehen. In einem gewissen Stadium der Erkrankung, anders gesagt an einem gewissen Punkt der seelischen Entwicklung, ist das Seelenheil für das Wohlergehen wichtiger, als eine unbedingte Gesundung des Körpers. Und da kann ich nur sagen, bin ich reich beschenkt. Beschenkt mit einer angemessenen Traurigkeit und beschenkt mit einer ebenso angemessenen Freude.

Ich habe lange Zeit gesucht... Viele Seminare und Workshops besucht... Schon lang vor meiner Diagnose, was meine Diagnose für mich eigentlich noch niederschmetternder machte. Ich war doch schon "so weit"! Mich New-Age-Gedanken voller Hoffnung hingegeben... Ja, ich habe mir einige Strohhalme gesucht, die für mich leichter brachen als ein vertrockneter Halm im Wind. Und genau darum ging es wohl. Zu erkennen, was es mit der ein oder anderen geistigen Gesetzmäßigkeit auf sich hat. Zumindest galt dieser Frage mein Interesse. Es kann und wird nie die eine letzte Antwort für mich geben... Die Gesetzmäßigkeit meiner Entwicklung macht das glücklicherweise unmöglich. (Wenn ich nur ausdrücken könnte, wie sehr ich mich auf die Ansichten und Einsichten der kommenden Form freue!) Ebenso wie es glücklicherweise niemals den einen Weg für Alle geben kann und wird.

Der individuelle Erfahrungsweg ist eines jedes Menschen Heiligtum.

Aber eines habe ich erfahren: Das, was wir heute Spiritualität nennen, ist eine Marketingmaschinerie. Alles, das sie der materiellen Welt anheimst, tut sie selbst. Und vielleicht noch etwas brutaler. Durch irrationale Versprechungen Hoffnungen zu schüren, die einen sehr schmerzenden Scherbenhaufen enttäuschter Hoffnungen hinterlassen, ist mir einfach ein Greuel.

Hoffnung gibt es allein bei Gott. Kein menschliches Verfahren kann euch vor einer enttäuschten Hoffnung bewahren. Die Schulmedizin hat ihre Grenzen, alternative Verfahren haben ihre Grenzen und die Versprechen in dem, was ihr heute Spiritualität nennt, sind leider grenzenlos. Die Spiritualität der neuen Marken ist  euch kaum eine Hilfe von Dauer. Sie hat mit wahrem Glauben nicht viel zu tun. Im Gegenteil, sie verhindert den wahren Glauben. Und für diese Erkenntnis ist sie gut. Auch ich bin mehr der Begleiter deines Zuges als der Kontrolleur in ihm, als dir hier und dort glaubhaft gemacht werden möchte.

Irrlichter sind die Leuchten am Wege eines dunklen Weges. Mögen sie euch zur Orientierung dienen.

Jesus, ich habe das mit dem Glauben und der einzigen Hoffnung bei Gott lange nicht verstanden. Bis mir das Zitat von Vaclav Havel begegnete:

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht.


Ist dieses Zitat so eine Orientierungshilfe?


Ja, unbedingt. Es wurde von Vaclav Havel in einem Moment der Inspiration geschrieben und hat absolute Gültigkeit. Gott ist der Sinn und der Sinn ist Gott.


In eurem Glauben ist es oft so, dass Gott den Dingen Sinn verleiht. Das ist, wie es sich für euch darstellt. Wahrhaftig ist Gott der Sinn und der Sinn Gott.

Amen und Hallelujah.
Mein lieber Jesus... vor ca. einem Jahr übergab ich dir in einem Befreiungsgebet, ganz unter uns, mein Leben. Nur du und ich... nur mein Wunsch, mein Leben mit all´ seinen Sünden und meiner Reue vor dich und somit vor Gott zu bringen. Nur die Bitte um Führung für den letzten Lebensabschnitt... nur das Bedürfnis, Gott in dieser Zeit noch bestmöglich zu dienen. Und das unter deinem Geleit.

Es ist mein am stärksten gefühltes Gebet, der letzte, große, gebliebene Wunsch meines Lebens und ich weiß, das ich ihn mit zu dir hinübernehme. Gemeinsam mit dir, Jesus, möchte ich dann meinen Gott Vater bitten mir zu zeigen, wie ich ihm am besten dienen kann. Direkt aus seinem Wirkreis heraus.

Aber nun zum Update: Vorgestern Nacht habt ihr mir eine schlaflose Nacht geschenkt. Und da ist mir doch tatsächlich Jesus 2.0 eingefallen. Oder Gott 1.0:

Dir, Jesus Christus, habe ich mein Leben, mein irdisches Sein zum Geleit übergeben... jetzt übergebe ich meinem Gott Vater meine Seele!

Es war so schön. Obwohl er sie immer schon gehalten und getragen hatte, wie er mir sagte, nahm er sie jetzt entgegen wie das kostbarste Geschenk, das ich ihm nur hätte machen können. Seine Freude über meine Darbringung, mein gezeigtes Vertrauen in ihn... er war anscheinend noch glücklicher als ich.

Singen, beten und lachen... Das waren die drei Worte, die mir in diesem Moment in den Sinn kamen... singen, beten und lachen...Vielleicht ist das schon alles, das so eine Seele zu ihrer Freude und zur Freude Gottes tun muss... singen, beten und lachen...

Ja, singen, beten und lachen. Vor Gott, für Gott und mit Gott. Ich schließe für einen Moment meine Augen und tue es. Jetzt.
"Die Männer von denen wir hier sprechen, scheren sich nicht um Frauen, die ihre Kinder am Strand verlieren. Geschweige denn heiraten sie eine Dame solchen Schlages."

So stand es da, schwarz auf weiß, in diesem "Ich-angle-mir-den-perfekten-Mann-Büchlein", das meine Busenfreundin mir mit Mitte 20 schenkte, damit wir derart informiert bis spätestens 30 alle beide "gut" verheiratet wären.

Durch Mark und Bein fuhr mir dieser Satz. Denn eben eine Dame diesen Schlages war ich.

Ich verlor mein Kind in der hochbelebten Einkaufsmeile... Mein Kind verließ mit einem Jahr Lebensalter unsere Wohnung, als ich mittags vor dem Fernseher einschlief... Wenn alle Kinder schon vom Hort abgeholt waren, wartete mein Sohn auf seine Mutti, die mal wieder die Zeit vergessen hatte... usw. usf. Kurzum: Es hatte definitiv einen Grund, das ich mich mit 35 - statt gut verheiratet - in Psychotherapie befand. Ich war am Boden zerstört, Selbstwertgefühl war nur ein Begriff im Duden. Wie zur Hölle war es möglich, das ich meinem Kind Dinge dieser Art antat? Ich hatte 4 Jahre auf meinen Sohn gewartet. Als ich endlich schwanger war, gab es kein Buch, das ich nicht verschlungen hätte, um für alles nun Kommende vorbereitet und vorgebildet zu sein. Psychologisch wie praktisch. Von der Schwangerschaft über die Geburt bis zur Einschulung. Wenn mir der Lesestoff bezüglich Schwangerschaft, Geburt und Synapsen ausging, las ich mit einem wenige Wochen alten Fötus im Bauch wie sich die Pubertät handeln lässt, ohne die Beziehung zum eigenen Kind zu gefährden. Wenn es etwas in meinem Leben geben würde, das ich gut machen würde, dann das Mutter werden und sein. Das war mein heiliges Versprechen an mich selbst und an mein Ungeborenes. Nein, mehr als das. Es war auch eine tiefe Überzeugung in mir. Der Wunsch, meinem Kind ein wirklich warmes und liebevolles Nest mit allen Möglichkeiten einer seelisch und geistig glücklichen Entwicklung zu schenken, war in mir so stark - ich war so motiviert und engagiert, da konnte nichts schief gehen.

Jesus... heute, wo ich dich mir so nahe fühle, frage ich dich: Wie konnte es da doch an mir wichtigen Punkten schief gehen?

Es gibt nur Liebesdienste unter den Menschen und deiner war wahrlich groß.

Jesus, bitte... Selbstbeweihräucherung kann die Antwort nicht sein... Ich suche Vergebung. Ich möchte es schaffen, mir das selbst zu vergeben und ich möchte es zur Vergebung vor dich und Gott bringen. Meinem Kind auf der Bettkante zu sagen, wie sehr ich es liebe und es am nächsten Tag vergessen aus dem Hort zu holen... Für mich ist da etwas sehr schief gelaufen!

So mancher schiefer Weg mündet direkt in die Zielgerade, liebe Mel. Und deine Liebe hat ihr Ziel erreicht.

Jesus, ich hätte meine Liebe doch lieber in Zuverlässigkeit gezeigt, als sie als Lippenbekenntnis abzugeben.

Woher kommen die Tränen, die du jetzt weinst? Sie kommen direkt aus deinem Herzen. Und dieses Herz ist dir nicht neu. Dein Sohn ist direkt aus ihm geboren. Du weißt das, er weiß das und wir wissen es auch. 

Und dieses Herz lässt mich meine Schuld fühlen.

Wie könnte ein reines Herz sich schuldig machen? Erinnerst du dich, eines der Dinge für die du dich schuldig fühlst, sehenden Auges getan zu haben? 

Davor hat Gott mich wohl bewahrt.

Für was also willst du dich nun schuldig fühlen? Für deine Unzulänglichkeit? An der du dich sogar jetzt, im Angesicht deines Todes, noch zu verbessern suchst? 

Das Gericht, das du gegen dich selber führst ist nicht deines und das Urteil, das du gegen dich führst, ist ebenfalls nicht deines. 

Danke, Jesus. Danke. Du rückst die Dinge an ihren Platz. Danke. Und wenn mir auch ein Schmerz erhalten bleibt... ein Schmerz, der offensichtlich nur meiner ist... so will ich ihn annehmen. Den Schmerz meiner Unzulänglichkeit. Den Schmerz, immer mal wieder nicht nach eigentlich vorhandenem Wissen und Gewissen, sondern im Vergessen und Affekt gehandelt zu haben.

Seit deiner ADHS-Diagnose weißt du, warum es so war. Da hast du deine Erklärungen bzgl. deiner Unzulänglichkeiten und somit auch den Weg zur Selbstvergebung gefunden. 

Erklärungen in der Diagnose ja, vereinfachte Selbstvergebung dadurch auch, ja. Ein dahinter Verstecken, alles Wegentschuldigen, darauf ausruhen... niemals. Wer hat keine Herausforderungen, Jesus... Wir alle müssen uns stellen.

Und genau das hast du immer getan. Nicht selten sogar über Gebühr. Du hast nicht mehr zu zahlen, in keinster Form. Keine Schuld, keine Schulden, keine Schuldgefühle. Du hast nur noch zu bekommen und du wirst bekommen.

Wenn sich nur ein Bruchstück deiner Verheißung für mich erfüllt, werde ich das glücklichste Wesen in Gottes Reich sein. Und wenn ich dann nur ein Bruchstück von meinem Glück meine Hinterbliebenen spüren lassen könnte, könnten sie es in Momenten ihrer Trauer mit mir teilen. Und sich vielleicht sogar mit mir freuen? Das ist mein Wunsch. Das jede geweinte Träne auch Glück und Freude enthält. Glück und Freude darüber, das ich zu dir Jesus und zu Gott gefunden habe und somit an keinem besseren Ort dieser Welt sein könnte. Glück darüber, das sich deine Verheißung für mich erfüllt und ich die Dinge, die mir hier wichtig waren, in deiner Gegenwart vervollkommnen darf. Zu meinem Besten und zu ihrem Besten.

Und wie wir das tun werden. Das Glück für dich und deine Hinterbliebenen wird unermesslich sein.

Mittwoch, 22. Januar 2014

So, und nun ist es soweit.

Ich spüre, das mein Platz nicht mehr hier ist. Der Krebs hat übernommen. Ich mag nur noch schlafen... mich zu dir träumen, Jesus... mein Platz im Hospiz ist vorgemerkt. Seit einiger Zeit bereits wechselt sich dieses Gefühl ab: Einerseits das pralle Leben zu spüren und im nächsten Moment zu meinen, mit einem Bein schon drüben zu sein. Momentan dominiert letzteres, meinem Körper fehlt jegliche Kraft.

Ich bringe ein weiteres Mal mein Leben vor dich, mein geliebter Bruder Jesus. Kann ich es sagen, das ich mich auf dich freue? Das ich mich darauf freue, den Weg zu dir und mit dir zu gehen?

Ich frage mich, wie meine Worte auf meine Jungs wirken... Das ich nun voller Freude bereit bin für mein kommendes Dasein... unserer wundervollen Verheißung folgend, Bruder Jesus...

Poste das Schriftstück, das du posten möchtest.

Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer
nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für Euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nicht eine andere Redensweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam
gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich
damit mein Name im Hause gesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne besondere Betonung, ohne die Spur des Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,

nur auf der anderen Seite des Weges.

Das ist die Antwort. Die Antwort auf alle deine Fragen. Ebenso die Antwort auf alle Fragen deiner Jungs. Ihr erhaltet euch eine lebendige Beziehung. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Gottes Güte ist unermesslich und sie wird all´ eure familiären Beziehungen durchdringen. Mehr als zu deinen Lebzeiten hier. Durch dein Sterben hier öffnet sich eine Art Bewusstsein für Gott und seine Güte, das vorher nicht vorhanden war. Bei niemandem von euch. 

Das ist Gottes Wunsch für jeden von euch und ich bin da,  für jeden von euch.


Danke, mein geliebter Bruder. DANKE.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Nun komme ich gerade aus der Kirche... Mein erster Gottesdienst seit Jahren.

Der Pastor sprach viel über Jesus, es war schön. Wahrhaft schön. Was Jesus für uns bedeutet und wie wir diese Bedeutung leben können und sollen. Um letztendlich unseren ganz eigenen Frieden zu finden. Wie unser eigener Frieden dann die Welt berühren und affektieren kann... Ja, das ist auch mein Credo und mein Streben in allem, das ich spirituell für mich tue. Was immer sich in mir entwickelt, das kann ich in die Welt bringen. Ist es nicht in mir, wie soll es in die Welt kommen? Indem ich für andere bete? Für den Weltfrieden? Ein Teil davon zu sein, erscheint mir das Glorreichste!

So. Und wie nun der Gottesdienst beendet ist, sitze ich dort mit dem Gesangbuch in der Hand und folge meiner inneren Stimme (Jesus), die mir sagt: "Blättere eine unbestimmte Seite auf..."

Ich tue es und finde folgenden Liedtext:

Tut mir auf die schöne Pforte

1) Tut mir auf die schöne Pforte,
führt in Gottes Haus mich ein;
ach wie wird an diesem Orte
meine Seele fröhlich sein!
Hier ist Gottes Angesicht,
hier ist lauter Trost und Licht.
2) Ich bin, Herr, zu dir gekommen,
komme du nun auch zu mir.
Wo du Wohnung hast genommen,
da ist lauter Himmel hier.
Zieh in meinem Herzen ein,
laß es deinen Tempel sein.
3) Laß in Furcht mich vor dich treten,
heilige du Leib und Geist,
daß mein Singen und mein Beten
ein gefällig Opfer heißt.
Heilige du Mund und Ohr,
zieh das Herze ganz empor.
4) Mache mich zum guten Lande,
wenn dein Samkorn auf mich fällt.
Gib mir Licht in dem Verstande
und, was mir wird vorgestellt,
präge du im Herzen ein,
laß es mir zur Frucht gedeihn.
5) Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
6) Rede, Herr, so will ich hören,
und dein Wille werd erfüllt;
nichts laß meine Andacht stören,
wenn der Brunn des Lebens quillt;
speise mich mit Himmelsbrot,
tröste mich in aller Not.
Warum das? Ich werde doch momentan so im Glauben an Heilung gestärkt... Bekomme so viele Eingebungen, die mich in Richtung Heilung unterstützen sollen. Schon gestern stand Jesus in meinem Zimmer um mich abzuholen an meinen kommenden Ort... Er wollte mir dort etwas zeigen... Nein, ich war noch nicht bereit. Auch nicht, um etwas gezeigt zu bekommen. Erstmal muss ich klären, was es mit diesen doppeldeutigen Botschaften auf sich hat, die sich heute fortsetzten, mit diesem Liedtext. Heilung oder Einzug in Gottes Haus? Immer wieder erinnere ich mich auch an die ganz klare Aussage: "Wir erhalten dich, solange du es willst."
Nun. das folgende Gespräch mit Jesus brachte mir Aufschluss.
"Geliebte Schwester, jeder Schritt in Richtung Heilung ist erforderlich und gewollt. Im Körperlichen, um dir die Zeit zu ermöglichen, die deine Seele hier noch will und braucht. Im Geistigen, um dich gewisse Dinge nicht mitnehmen zu lassen. Umso mehr Fragen du dir hier beantwortest, umso unbelasteter gehst du. Dir deine Fragen zu beantworten, ist also wichtig für dich, um in dem für dich besten und gewollten Aggregatzustand in Gottes Haus eintreten zu können.  Dass du deine Antworten mit deinen Mitmenschen teilst, macht dich zur Priesterin Gottes.
Vergiss niemals Gottes Plan für dich und die enthaltene Liebe. Dieser Plan bezieht sich auch auf deine dir Angetrauten. Sie tun gut daran, dich zu beobachten und von dir zu lernen, denn das ist Teil ihres Plans. Alles fügt sich nach Gottes Willen, habt Vertrauen. Erzähle es an jeder geeigneten Stelle, das sich in Zeiten der vermeintlichen Not Gottes Plan entwickelt. Ja, Entwicklung ist das bessere Wort für Not. Wenn dich jemand fragt: Wie geht es dir? Antworte nicht: Ich befinde mich in Not. Antworte: Ich befinde mich in Entwicklung. Und dann überdenke, wie der Fragende zu deiner Entwicklung passt... Er hat sich mit Sicherheit nicht grundlos nach deinem Befinden erkundigt. Gottes Boten sind immer nur einen Schritt entfernt von dir... gehe diesen Schritt auf sie zu und Gottes Hilfe kann dich erreichen!"
Ich begann darum zu beten, das mein Wille physisch zu existieren lange Zeit ungebrochen sein möge. 
Mache dir um Zeit nicht die geringsten Gedanken. Gott und nur Gott kennt den besten Zeitpunkt für deinen Übergang, denn er kennt den Wunsch aller beteiligten Seelen."Der beste Moment" bedeutet also der beste Moment für die Entwicklung deiner Seele und der beste Moment für die Entwicklung der Seelen deiner Angehörigen. Du wirst sie mit unserer Hilfe "zu Lebzeiten" soweit vorbereitet haben, dass sie das schon jetzt oder später selber so sehen können. Alles wird kongenial zur Entwicklung eurer Seelen (Gottes Plan, erschienen im Gewand der Not) verlaufen und das Wissen darum wird euch alle frei machen. Durch den Lauf der Dinge wird jeder von euch auf den Weg geführt, der der Seine ist. Keiner von euch wird auf diesem Weg ohne die geistige Begleitung durch mich und viele weitere geistige Helfer sein. Zum geistigen Helfer deiner Angehörigen wirst du selber werden. Das war und ist dein Wunsch und von hier aus wissen es bereits alle, dass dieser Wunsch erfüllt ist. Lebe also bis dahin ohne Gedanken an die Konsequenzen deines physischen Endes und freue dich auf einen friedvollen Übergang in deinen Geistkörper, der dir ebenso ermöglicht zu sein wie du es dir wünscht, wie es dir in deinem physischen Körper möglich war, zu sein, was du als solcher warst.
Nun bitte ich dich noch, diese Wahrheit allgemeingültig zu machen. Ja, sie ist allgemeingültig. Der physische Tod ist nichts anderes als der Übergang in die nächste Stufe. Zur rechten Zeit, am rechten Ort, für Jeden von uns. Spätestens bei unserer Ankunft in den geistigen Bereichen erkennen wir jegliche Sinnhaftigkeit. Unseres Lebens, sowie unseres Sterbens. Die Sinnhaftigkeit unseres Lebens sowie unseres Sterbens für uns und ebenso für unsere Angehörigen offenbart sich uns. Niemand ist seinem Dimensionswechsel hilflos ausgeliefert. Wir bekommen im Dimensionswechsel, nicht anders als in der materiellen Dimension die wir verlassen, die Möglichkeit, zu sein, was wir sein wollen. Was wir zu "Lebzeiten" sein zu wollen  gewählt haben, bestimmt die Dimension, in die wir wechseln. Mit Sicherheit wechselt jede Seele im Geistkörper in die Dimension, die ihrem Entwicklungsstand im physischen Körper und ihrem Wunsch nach Weiterentwicklung entspricht. 
Ich liebe dich ganz besonders. Denn in dir erkenne ich mich. Auch du bringst den Mut auf, Gottes Wort zu verkünden. Sei um alles unbesorgt, dein Weg ist gesegnet. Gott hält seine schützende Hand über dich.
Wie kannst du mich besonders lieben? Liebst du nicht alle Menschen gleich?

Diese Frage gibt es nur in dir. 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Jesus kann so vieles nicht tun...

NEIN, das macht keinen Sinn! Das wäre wider der Bibel und wider ALLEM, das Menschen im Glauben erfahren!

Also musste ich Jesus bitten, mir das näher zu erklären. Innerhalb von Stunden kam die Antwort, inkl. ausführlicher Beschreibung und Selbstermächtigung. Die Antwort lautete knapp und bündig:

Ich kann zu oft nicht tun was ich tun möchte, weil es mir am Menschen fehlt.

Und hier kommt die Selbstermächtigung:

http://www.joyce-meyer.de/fuer-jeden-tag/tv-onlinesendung/onlinesendung/vidary/Video/watch/316/


HALLELUJAH und AMEN, DANKE VATER.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Mein lieber Bruder, Jesus.

Ich hatte dir versprochen deinem Wunsch nachzukommen, durch ein Posting hier den Menschen zu helfen, etwas über dich in Erfahrung bringen zu können. Und nun magst du dich selbst durch mich mitteilen...

Ja, unbedingt. Dir fällt es zu schwer... Du bist nicht der Mensch, der sich anmaßt "Wahrheiten" über mich zu verbreiten.

So ist das Erste und Wichtigste, dass es zu wissen gibt über mich: Was mir alles zugetraut wird, bin ich nicht imstande zu tun.

Viele Menschen setzen erste und letzte Hoffnungen in dich... Kannst du dir vorstellen, wie diese Nachricht auf sie wirkt?

Aber selbstverständlich. Und gerade da es oft um den ersten und den letzten Strohhalm geht, ist es wichtig, dass sie klar sehen. Ich war und bin menschliche Seele. Das einzig Besondere an mir war und ist mein Anderssein. Dieses Anderssein war aber auch mein größtes Problem. Ich bin für niemanden am Kreuz gestorben, als für mich selbst. Gelitten habe ich viel. Das meiste meines Leidens geschah nicht am Kreuz. Oft stand ich mir selber im Weg, hatte mich nicht im Griff. Das war die größte Herausforderung in meinem Leben als Jesus. Die Beschreibung in der Bibel, wie ich die Zöllner aus den Tempeln warf, mag eine Idee in dir wecken, wie wenig ich meine Wut kontrollieren konnte zuweilen. In meiner Kindheit war es besonders schlimm. Meine Mutter hatte viel Kummer durch mich, wir wurden oft vertrieben und geächtet. Wenn du nur wüsstest, wie sehr Mensch ich war... 

Ich habe ganz einfach an einem bestimmten Punkt angefangen zu beten... Gott, meinen Vater anzurufen... Ihn angefleht... Ich war noch ein Kind, als ich zu ihm sagte: "Wenn es dich gibt, Gott, dann gib dich mir zu erkennen. Wie meine Mutter dich erkennen durfte. Zeige mir, dass du auch mein Vater bist. Zeige mir, das es sich lohnt, dir nachzufolgen."


Und das hat er getan. Von dem Moment wurde mir mein Anderssein zum Werkzeug. Ich bemerkte, dass es genau so  für mich gemacht war. Da wurde mir meine Funktion voll bewusst. Ich folgte dieser Funktion und ich ging mit ihr bis an´s Kreuz. Kein Mensch der Welt hätte mich dazu bringen können, den Weg meines Herzens mit und für Gott vor dem Kreuz zu stoppen. Ich war und bin Überzeugungstäter. Für die Überzeugung meines Herzens in den Tod zu gehen, war für mich kein Opfer, sondern reine Selbstverwirklichung.


Als Kind eurer Zeit wäre ich sicher auf ADHS behandelt worden. Die Spirituellen unter euch hätten mich als Indigo- oder Kristallkind benannt. Die Beschreibungen und Umschreibungen dieser beiden Bezeichnungen für Anderssein in eurer Zeit können euch viel über mich sagen.


In dem Film "Jesus Christus Geheime Mythen" findet ihr Hinweise, die dem ein oder anderen Erfahrenen in diesem Zusammenhang viel sagen können. Lasst es euch von mir gesagt sein: Es ist wahr.


Okay, diesen Film gibt es auf  Youtube zu sehen. Es ist erschütternd, was du von dir preisgibst.

Erschütternd ist es für euch, wenn ihr vom Ersten bis zum Letzten eure Hoffnung in mich setzt und ich sie nicht erfüllen kann. Und das ist es ebenso für mich. Es tut mir in der Seele weh, die meisten Wünsche auf die von mir erwartete Weise unerfüllt lassen zu müssen. Ich kann es nur wiederholen: Ich bin nicht Gott und keine der Entscheidungen die getroffen werden, ist die meine. 

ICH BIN MENSCHLICHE SEELE, GENAU WIE DU. 

Ich bin einfach kompromisslos meinen Weg mit Gott und für Gott gegangen. Drum sagte ich: "Was ich kann, kannst auch du und wahrscheinlich noch besser als ich." Bemerkst du in diesem Satz, wie oft sogar ich dachte, Gott nicht so sehr folgen zu können, wie ich es mir gewünscht hätte? Ich war aber durch und durch Mensch. Und als solcher können wir uns eben immer nur bemühen, Gott näher und näher zu kommen. Und in unseren Bemühungen wird Gott uns immer verstärken und aufrichten. 

Das ist mein Versprechen an dich.

Ich werde dich immer in dieser meiner Aussage bestätigen. Das ist meine jetzige Funktion. Ich helfe dir dabei, das genau so zu erfahren. Ich führe dich nicht zu dir und nicht zu mir, ich führe dich zu Gott. 

Dasselbe tut meine Mutterseele, Mutter Maria. Sie hat durch mich eine unglaubliche Ausbildung im Muttersein erfahren. So oft hat sie zu Gott um Hilfe gebeten und sie ist ihr zuteil geworden. Ihre Liebe ist unbeschreiblich geworden durch ihre Erfahrungen mit Gott.


Gott ist unsere Liebe und Kraft und durch uns kannst du dies ebenso erfahren.

Wie genau geht das praktisch?

Ich helfe dir zu erkennen, das es im "Vater unser" nicht umsonst heißt "Dein Wille geschehe". Wäre beten Magie, hieße es: "Mein Wille geschehe". Wir haben nur einen Schöpfer. Kein Mensch dieser Welt hat die Primametaebene geblickt und kann zum höchsten Wohle der gesamten Schöpfung Entscheidungen treffen. Sei willkommen zu bitten und sei willkommen,  jegliches Ergebnis deiner Bittstellung als ein Wohlwollendes zu erkennen.

Regen im Sommer ist dem Schulleiter für sein Schulfest ein Greuel. Dem Bauern sichert er eine gute Ernte. Die gute Ernte soll stets eure Seele machen. 

Drum wird jegliche Erfahrung generiert, die eurer Seele eine reiche Ernte sichert. Dafür wird ein vermasseltes Fest sinnbildlich gesprochen nur allzu gern in Kauf genommen, in manchen Fällen ist das sogar genau der richtige Weg für die Entwicklung deiner Seele!

Das ist die Erkenntnis, die wir alle durch den heiligen Geist zu euch bringen möchten. Gottes Wesen der Liebe, die allzeit wirkt. Am meisten dort, wo wir es am wenigsten erkennen können oder vermuten würden.


Wir danken Gott für diese heilige Aufgabe und dass sie so oft gelingen darf.


Und wir danken euch, dass ihr es so unermüdlich und unbeirrbar für uns tut.

Vater unser, der du bist im Himmel. DEIN Reich komme, DEIN Wille geschehe. Wie im Himmel, so auf Erden.

Danke und AMEN, Bruder, Vater, Mutter und Heiliger Geist.


Nachsatz: Nun lese ich deine Worte zum wiederholtesten Male und stolpere über folgenden Satz: "Kein Mensch dieser Welt hat die Primametaebene geblickt und kann zum höchsten Wohle der gesamten Schöpfung Entscheidungen treffen." In Verbindung mit: "Die gute Ernte soll stets eure Seele machen. Drum wird jegliche Erfahrung generiert, die eurer Seele eine reiche Ernte sichert. Dafür wird ein vermasseltes Fest sinnbildlich gesprochen nur allzu gern in Kauf genommen, in manchen Fällen ist das sogar genau der richtige Weg für die Entwicklung deiner Seele!"  kommt mir der Gedanke, dass uns diese Erkenntnis zur Aussöhnung mit den Begebenheiten dieser Welt führen kann. Vom Politiker bis zum Arzt, vom Kriminellen bis zum Logenchef... Es sind alles Menschen. Feindbilder adieu! (Adieu schrieb ich? Adieu heißt nichts anderes, als "zu Gott". Was ein "Zufall" :-) ) Und es könnte bedeuten, dass jede Erfahrung, die Menschen sich schenken, ganz gleich von welcher Ebene oder Stufe des Schenkenden in welche Ebene oder Stufe des Empfangenden, zum Zwecke der Entwicklung der Seele des Individuums dient?

Danke für diesen sinnspendenden Nachtrag, geliebte Schwester. Genau das ist der Weg zu Gott. Der Weg zur Liebe. Der Weg zur Liebe Gottes. Jeder Mensch, absolut jeder, hat eine, seine, wichtige Funktion in Gottes Plan. Als solches gehört jeder - und ich meine wirklich jeder - Mensch mit Liebe betrachtet. Auch du selbst, auch von dir selbst.

AMEN!

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Und wie ich ein weiteres Mal wundere, wie Jesus für zigmillionen Menschen gleichzeitig da sein kann, frage ich ihn doch einfach mal, wie das gehen kann...

Geliebte Schwester, das geht. Ich kann sein, wo und wie ich gebraucht werde. Es gibt da keine Begrenzung, in keinster Weise.

Nach Allem, was du mir bislang über mich gesagt hast: Wie ist es, wird es bei mir sein?

Auch das weißt du bereits: Genau so.

Das kann ich im Moment nur schwer vorstellen.

Wie solltest du es vorstellen, ohne es zu kennen? Lass´ dir gesagt sein, dass es so sein wird, denn es war dein Herzenswunsch.

Es gibt Herzenswünsche, die nicht erfüllt werden.

Das denkst du jetzt, nur jetzt.

Ich weiß, das nicht alle Seelen nach ihrem Übergang so grenzenlos agieren können. Bei dir ist es mir schon sehr klar, warum du kannst, darfst, sollst. Noch frage ich mich aber, warum ich???

Du bist eine Priesterin. Nicht die Priesterin einer Institution, Vereinigung oder Ähnlichem. Du bist eine Priesterin Gottes und das macht uns gleich.

Ich höre nun deinen Dank, dass ich dich original wiedergegeben habe. Nur das befähigt mich, diese Zeilen so zu veröffentlichen. Auch wenn ich deine Worte und ihre Bedeutung im Inneren gut annehmen kann... sie zu veröffentlichen fühlt sich für mich nach Heischen von Lorbeeren an.

Lorbeeren sind nicht das Schlechteste zu heischen!

Außerdem ist es wichtig, das genau so zu veröffentlichen. Es ist doch dein Wunsch von hier, aus den geistigen Bereichen, für viele Menschen wirken zu können. Also müssen die Menschen auch erfahren, das du es können und tun wirst.

Das ist wohl war. Mit so viel Liebe im Herzen und Tränen in den Augen vor Freude sage ich dir DANKE.

Noch eine kurze Anmerkung: Es wird so sein, wie bei Bruno Gröning. Die Menschen wenden sich an ihn und sprechen ihre Bitte an ihn aus. Du bist etwas variabler als Bruno Gröning. Als Priesterin Gottes hast du verschiedenere Möglichkeiten.

Kannst du das ein wenig erklären?

Bedaure, im Moment noch nicht.

So danke ich dir ein weiteres Mal, mein geliebter Bruder.

Ich danke dir. Und vergiss es nie: Alles war schon gut, bevor es gut wurde!

Nichts dauert ewig, niemand lebt für immer.
Die Blume welkt und stirbt, der Winter vergeht
Und der Frühling kommt. Umarme den Kreislauf des Lebens:

Das ist die größte Liebe.


SETZ DICH ÜBER DIE ANGST HINWEG

Gib dem Drängen von Angst, Wut und Rachsucht
nicht nach – und Du wirst jenseits der Angst sein,
dort, wo die Liebe wächst und gedeiht.

HINWEGSETZEN HEIßT – DEIN EIGENES ICH SPÜREN

Beginne jeden Tag wie die Vögel mit Gesang.
Singen trägt dich über alles hinaus...
Weit, weiter, immer weiter....

Wir wollen unsere alte Art zu denken loslassen
Und eine neue Art des Sehens finden und beibehalten.
Dazu brauchen wir eine regelmäßige Schulung,
ein echtes Training.

SETZ DICH ÜBER GUT UND SCHLECHT HINWEG

Gebete schaffen Klarheit im Kopf
Und bringen der Seele den Frieden

SETZ DICH HINWEG, UM DIE EINHEIT DES GANZEN ZU SPÜREN

Singe! Singen trägt Dich über alles hinaus,
weit, weiter, immer weiter.....

Wir sind alle gleich,
einheitlich in der Suche nach unserem Weg zurück zum Ursprung,
zum Einen, zu DEM Einen

SETZ DICH ÜBER RACHSUCHT HINWEG

Lasst uns gegenseitig Lehrer UND Schüler sein
... welch ein großartiger Moment!

SETZ DICH HINWEG, UM DIE EINHEIT DES GANZEN ZU SPÜREN

Singe! Singen trägt Dich über alles hinaus,
weit, weiter, immer weiter.....

MACH DICH AUF DEINE INNERE REISE

So wirst Du still und hörst das Unhörbare.
So wirst Du geduldig und empfängst das Unerreichbare.
So wirst Du offen und lädst das Unerwartete ein.

Sei dankbar, so kann das Unbegreifliche zu Dir kommen.
Sei gegenwärtig, ganz im Moment:
So bist Du frei von Zeit und Raum.

Beginne jeden Tag wie die Vögel mit Gesang.
Singen trägt dich über alles hinaus,
weit, weiter, immer weiter...

WELCHE ROLLE SPIELT DIE LIEBE?

WAS HAT LIEBE DAMIT ZU TUN?

LIEBE wächst, wenn Du vertraust.
Wenn du vertraust, wird LIEBE heilen und erneuern.
LIEBE inspiriert und gibt uns die Kraft, Großes zu leisten.

Sie macht uns zu einem liebevolleren
und zu einem liebenswerteren Menschen.
LIEBE gibt uns das Gefühl von Geborgenheit
Und bringt uns näher zu Gott.

Wagst Du dich über das Bekannte und Begrenzte hinaus,
wirst du wahre Liebe finden.

Hör nicht auf zu singen – Singen trägt dich über alles hinaus,
weit, weiter, immer weiter....